Jetzt geht alles wieder von vorne los
Nach der überaus erfolgreichen Vorsaison wird der Armeesportclub aus der Hauptstadt sicher nicht umhin kommen, sich zum weiteren Kreis der Meisterschaftsanwärter zählen zu lassen. Doch was sich letzte Saison noch auszahlte, kann diese Saison ganz anders laufen. Die Mannschaft wird beinahe unverändert in die neue Saison gehen. Wichtig ist und bleibt es, die Heimspiele erfolgreich zu gestalten. Vergangene Spielzeit ist uns das gelungen. Doch jetzt wird es sicher spannender laufen. Sind die Moskauer berechenbar geworden? Diese Frage wird sich im Laufe der Saison wohl klären müssen. Doch Startrainer Andi von Hideta hat erneut versichert, er werde von seiner Linie nicht abrücken. Der bisherige Erfolg gibt im recht. Mit nur einer einzigen Saisonniederlage am letzten Spieltag der abgelaufenen Spielzeit ist die Heimbilanz natürlich nahezu perfekt. Und auch in dieser Saison soll das sich nicht ändern. Interessant wird sein, wie die Mannschaft und Startrainer Andi von Hideta die Dreifachbelastung wegstecken. Doch das wird erst einige Wochen nach Saisonbeginn akut. Jetzt heißt es erstmal, gut aus den Startlöchern zu kommen.
Die Tränen sind getrocknet
Nach dem bitteren zweiten Platz in der vergangenen Saison, flossen bei dem einen oder anderen Spieler und auch bei vielen Fans die Tränen. So war das ganze nicht geplant. Als kleine Ausrede könnte man natürlich sagen: Ja, wir hatten die beiden letzten Spieltage auch jeweils zwei Auswärtsspiele, was die ganze Sache nicht unbedingt leichter gemach hat. Aber wenn du die Schale am Ende hochhalten möchtest, dann darf dies kein Hindernis sein! Wir haben gut gekämpft, aber am Ende halt den kürzeren gezogen. So ist das im Leben, mal verliert man und mal gewinnen die Anderen....
Auch im Pokal war leider im Halbfinale schluss...Auch hier zog man den kürzeren...und wieder ist es Rubin Kazan, die uns einen Strich durch die Rechnung gemacht haben. Aber das alles ist nun abgehakt und verarbeitet und wir können mit neuem Elan in die neue Spielzeit starten. Mit alter Mannschaft und altem Trainer soll am Ende wieder ein Platz unter den ersten Drei herausspringen. Und wer weiß, vielleicht hat man ja wieder eine Hand ganz nah an der Meisterschaftsschale....Also wünschen wir wie immer allen Trainern eine erfolgreiche und spannende Saison!
Neue Saison, neues Glück!
In der russischen Liga geht es weiter wie gehabt. Keine Verkleinerung, keine Vergrößerung! Selbst der Pokalmodus bleibt derselbe. Auch die Auslastung ist weiterhin nur bei 60%. Das bedeutet: 16 Spiele von 36 sind Spiele gegen GM-Teams. Insbesondere auswärts bleiben diese Spiele reines Glücksspiel. Aber was ist die Lösung für dieses Problem? Mir fällt da im Moment auch wenig ein. Man muß halt sehen, daß die russische Liga wieder attraktiver wird. Aber das ist wohl auch kein Einzelproblem. Denn immerhin 9 von 19 Torrausch-Ligen sind mit 10 Teams besetzt. Aber 4 von 10 GM-Teans, das gibt es nur in Russland. - Nun zu uns und unseren Ambitionen: Wie fast zu Anfang jeder Saison, kommt eine gewisse Startmüdigkeit auf. In der Pause hat einem eigentlich nichts gefehlt und man hat sich an die Muße gewöhnen können, aber wenn es dann losgeht, dann ist man wieder voll dabei. Da in der letzten Saison nur ein müder 5.Platz heraussprang, kann es eigentlich nur besser werden. Schlimm ist allerdings, daß wir in der Europa League starten müssen, und da auch noch zu einem relativ frühen Zeitpunkt in der Saison. Aber alles Gejammere nutzt nichts, da müssen wir halt durch. Und dann noch am 1.Spieltag nach Chimki, da wissen wir gleich, wo wir dran sind...
Durchaus zufrieden...
...zeigte sich Trainer Toto nach dem Saisonstart. Sechs Punkte nach den ersten drei Spielen können sich sehen lassen. Klar, es hätten auch neun Punkte sein können. Aber zu welchem Preis? Auswärts gegen ein trainerloses Team ist immer eine gewagte Nummer. Wie auch ZSKA Moskau gegen FK Rostow schmerzlich erfahren musste. Dort wurde "nur" ein relativ teurer Punkt mitgenommen. Deshalb setzte Toto in Jekaterinburg nur auf eine B-Mannschaft, um auch die Kräfte der Stammspieler zu schonen. Das erste Heimspiel der Saison musste gegen Krasnodar ausgeführt werden. Wie immer, eine Herausforderung. Nach der frühen 1:0 Führung für das Team von Trainer Fuchur, muss Toto wohl in der Halbzeitpause die richtigen Worte gefunden haben. Wie ausgewechselt stand sein Team die restlichen 45 Minuten auf dem Platz und drehte das ganze in ein 3:1. Eine großartige Leistung! Das zweite Heimspiel gegen ZSKA verlief hingegen etwas zäher...Das erlösende Siegtor fiel erst in der 83. Minute. Danach machten Totos Jungs hinten dicht und ließen den Gegner kaum noch an die Strafraumgrenze vordringen. So konnten also insgesamt sechs Punkte auf dem Konto gutgeschrieben werden. Wie der nächste Spieltag verläuft steht allerdings noch in den Sternen. Dort warten als Gegner:
Dynamo und Torpedo Moskau, sowie Titelverteidiger Rubin Kasan.
Wie immer für alle: Viel Erfolg für den kommenden Spieltag!
Starker Aufsteiger versaut Moskau den Saisonstart
Es hätte ein so schöner Saisonstart werden können. Die Niederlage bei Vizemeister Chimkis ist dabei nicht so bedeutend. Startrainer Andi von Hideta hatte schließlich schon damit gerechnet, dass man dort keinen Blumentopf gewinnen kann. Das einzige Heimspiel konnte auch souverän gewonnen werden. Doch mit der starken Gegenwehr von Aufsteiger Rostow hatte man in der Hauptstadt nicht gerechnet. Schlussendlich kann man beim dritten der vorangegangenen Saison sogar noch mit dem einen Punkt ganz zufrieden sein. Zunächst lief alles nach Plan. Schnell ging die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta mit 3:0 in Führung. Keine 30 Minuten waren gespielt, als das 3:0 fiel. Alles schien perfekt zu laufen für ZSKA. Auch der 1:3 Anschlusstreffer der Gastgeber kurz vor der Pause war nicht besonders schlimm, da Moskau gleich nach dem Wechsel auf 4:1 erhöhen konnte. Doch dann glitt das Spiel aus den Händen der Moskauer. Der Gastgeber drängte und kam mehr und mehr ins Spiel. Zwei Fehler in der Abwehr führten zum 3:4 Anschluss durch die Gastgeber. Und dann fiel in der Nachspielzeit sogar noch der Ausgleich. Hätte der Moskauer Torwart nicht in der 87. Minute einen Strafstoß pariert, hätte es noch schlimmer kommen können.
Doch nun muss man nach vorne schauen. Bei der Gelegenheit sei Krasnodar daran erinnert, auch eine Niederlage beim ZSKA in Moskau einzuplanen, denn etwas anderes wird es nicht zu holen geben.
Verrückter Auftakt!
Ein GM-Team vorn, der Meister an vorletzter Stelle. Kein Team ohne Punktverlust, kein Team ohne Punktgewinn. Und das nach 3 Spieltagen. Es ist viel passiert und doch eigentlich nichts. Für den FK Krasnodar gab es den erwartet schweren Auftakt in Chimki. Man ging zwar mit 1:0 in Führung, unterlag dann doch aber deutlich mit 1:3. Auftakt mißlungen. Im ersten Heimspiel der Saison gegen Meister Rubin Kasan war man sogleich in Zugzwang. Aber auch der Double Gewinner ist noch nicht so recht in die Puschen gekommen, und somit konnten wir relativ ungefährdet mit 3:0 siegen. Dann noch ab nach Jekaterinburg, wo man sich die eingeplante Niederlage abholte und fertig ist der 8.Tabellenplatz nach 3 Spieltagen. Wenigstens tröstlich, daß der Meister noch schlechter gestartet ist...
Die spielfreie Zeit...
...wurde von Toto und seinem FK Chimki genutzt, um noch mehr Sicherheit und Selbstvertrauen aufzubauen. Denn am letzten Spieltag rutschte man doch glatt vier Plätze nach unten und befindet sich nun auf dem achten Tabellenplatz. Eine Leistung, die der Trainer so nicht akzeptieren wollte. Doch dabei erwarteten uns recht schwere Gegner...Gegen ein trainerloses Dynamo Moskau war rein gar nichts zu holen. Sie spielten so, als ob die Trainerentlassung eine Art Befreiungsschlag war. Chimki ging dort 4:0 unter. Das Heimspiel gegen Torpedo konnte knapp mit 4:3 gewonnen werden und auch zu Hause bei Rubin Kasan geriet man mit 4:0 ordentlich unter die Räder. Also lautet die Devise nun: Aufstehen und weitermachen. Das Kurztrainingslager in der letzten Woche stimmt die Fans jedenfalls positiv. Alle Gegner konnten deutlich geschlagen werden, auch wenn es nur unterklassige Teams waren. Aber alle Spieler zeigten spielfreunde und Kampf...Genau das brauchen wir in dieser Saison. Auf dem Prüfstand sind dann am nächsten Spieltag: Amkar Perm, FK Rostow und Zenit Sankt Petersburg.
Viel Erfolg für den kommenden Spieltag!
2 Plätze rauf
Nach dem einigermaßen mißlungenen Start hat der FKK so langsam in die Spur zurückgefunden. Aber auch nur zuhause. Die Auswärtsbilanz ist momentan katastrophal. Drei Niederlagen bei 1:9 Gegentoren. Das Team agiert auf des Gegner's Platz verängstigt und ohne Selbstbewußtsein. Nach dem schwer umkämpften 1:0 im eigenen Stadion gegen Amkar Perm konnte man sich bei ZSKA die von Teamchef Hideta prophezeite Schlappe abholen. Gegen den FK Rostow gab es dann den versöhnlichen Ausklang, ehe es dann in die 2wöchige Pause ging, die heute ihren Abschluß gefunden hat. Nun heißen die Gegner Dynamo und Torpedo auswärts bei einem Heimspiel gegegn Zenit. Zweimal gegen managerlose Teams, da kann man wieder mal die Taktik auswürfeln bei deren Unberechenbarkeit. In der Tabelle belegen wir zur Zeit Rang 6, allerdings sind es zu den Führenden aus Perm nur 3 Zähler Rückstand.
Trotz Heimschwäche gegen Ural auf Platz 2
Und wieder gab es ein Unentschieden gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner. Zu Hause gegen Ural gelang den Mannen von Startrainer Andi von Hideta nur ein schmeichelhaftes 3:3. So viel Gegenwehr hatte man lange nicht hinnehmen müssen im eigenen Stadtion. Der Armeesportklub konnte damit nicht den erhofften Saisonstart hinlegen. Dennoch verspricht ein guter 2. Platz mit 11 Punkte gute Aussichten, auch in dieser Saison um die Plätze fürs internationale Geschäft mitzuspielen. Allerdings haben die ersten Spiele schon gehörig Kraft gekostet und das wird sich sicherlich im Laufe der Saison noch bemerkbar machen. Startrainer Andi von Hidete propagiert dennoch zu Hause weiterhin den Hurrafussball und verspricht immer wieder glanzvolle Auftritte seiner Stürmer im heimischen Stadion. Noch geht das gut. Doch wenn die Spieler erstmal der Mehrfachbelastung durch Pokal und Europapokal ausgesetzt sein werden, dann könnte die Luft schon dünner werden und die Hauptstädter haben es dann richtig schwer.
Und immer weiter
Die Armeesportler aus der russischen Hauptstadt sind weiterhin vorne dran. Die gute Platzierung muss auch weiterhin gehalten werden. Startrainer Andi von Hideta stehen nun jedoch sehr schwere Aufgaben bevor. In der Liga hat man es mit Aufsteiger Rostow zu tun. Im Hinspiel gabs ein 4:4. Kein sehr rühmliches Ergebnis. Das Spiel kostete viel Kraft und brachte dafür umso weniger ein. Doch Startrainer Andi von Hideta hat angekündigt, dass sich die Mannschaft dieses Mal zu Hause keine Blöße geben will. Heimstark sind die Moskauer sowieso. Bewiesen hat man das vergangene Saison mit nur einer Niederlage. Und dies setzt sich diese Saison auch gleich fort. Schwer wird es jetzt jedoch allemal. Zum Alltag in der Liga kommt nun noch hinzu, dass auch der nationale Pokal in den Startlöchern steht. Und Moskau ist zudem auch international vertreten. Die ersten Spiele stehen auch hier bevor. Der ZSKA muss Mütterchen Russland gut vertreten in Europa.
Etwas nach oben
Etwas nach oben ging es für den FK Chimki in der vergangenen Woche. Immerhin konnte man sich drei Plätze nach oben kämpfen und belegt nun Platz fünf in der Tabelle. Grund dafür sind die sechs wichtigen Punkte aus den letzten Spielen. Zuhause erwartete man gespannt Amkar Perm. Nach einem sehr guten Spiel ging Chimki mit einem 4:2 als Sieger hervor. Auswärts gegen Rostow spielten Totos Jungs eher nur so mittelmäßigen Fußball. Also bekam man dort verdient satte drei Dinger eingeschenkt. Um so erfreulicher war dann noch das folgende 4:2 gegen Zenit Sankt Petersburg.
Am kommenden Spieltag stehen dann wieder zwei Auswärtsspiele an. Ob da die eine oder andere Überraschung passieren kann? Einmal geht die Reise zu FK Krasnodar und einmal zum Nachbarn ZSK. Im Heimspiel trifft Chimki dann auf Ural Jekaterinburg.
Nun werden wir etwas internationaler....für Chimki geht der internationale Wettbewerb nun los. CL-Quali 2.Runde....wir sind gespannt. Mit solchen Gegner durchaus keine leichte Gruppe. "Besonders ins Augenmerk sind uns die Young Boys gefallen. In der letzten Saioson beförderten sie uns schon aus dem Wettbewerb...Dieses Mal werden wir den Spieß hoffentlich umdrehen".
Hoffen wir das Totos Worte wahr werden...
Wie immer wünschen wir viel Erfolg!
So la la...
Nicht ganz optimal verlief die letzte Runde, aber letztendlich muß man dann noch zufrieden sein. Insbesondere gegen die unsäglichen GM-Teams ist Glück angesagt, aber darüber sprachen wir ja bereits. Diesmal wäre beim Interimsteam Dynamo Moskau vielleicht was drin gewesen, aber da nun die Europa League läuft und neben der Liga auch noch die Pokalspiele anstehen, schickte Trainer Fuchur nur die B-Elf nach Moskau und die holte sich dann auch die geplante Niederlage ab. Zuhause sind dagegen die GM-Teams etwas berechenbarer und da stellt sich eigentlich nur die Frage, ob sie ein Tor schießen oder nicht. Das 3:0 war etwas zu hoch, denn so gut spielten wir gegen Zenit dann auch nicht. Last but not least stand wieder die Reise in die Hauptstadt an und Trainer Fuchur stellt sich so langsam die Frage, ob es nicht besser wäre ein Team aus Moskau zu betreuen, um den Reisestress etwas zu reduzieren. Auf jeden Fall bot der FKK sein bestes Auswärtsspiel seit langem und konnte im 5.Gastspiel endlich den ersten Sieg landen, mit 4:2 auch ziemlich überzeugend.
Läuft
Startrainer Andi von Hideta zeigt sich sichtlich zufrieden nach den letzten Spielen in der russischen Liga. Die Mannschaft hat sich gut von den Anfangsschwierigkeiten erholt und rangiert derzeit auf Rang 2. Natürlich ist wieder einmal Rubin Kasan vor uns. Wer auch sonst? Doch das wird hoffentlich nur eine Momentaufnahme sein. Durch zwei schmerzliche Unentschieden fehlen unserer Mannschaft natürlich auch immerhin schon 4 Punkte, die sicher eingeplant waren. Die müssen wir nun woanders holen, sonst wird es nichts mit dem großen Wurf. Doch davon sind wir noch ein paar Punkte und ein paar Spiele und ein paar Wochen entfernt. Startrainer Andi von Hideta hat indessen feststellen können, dass zumindest der Auftakt in den Pokalwettbewerben, der in beiden nahezu perfekt verlaufen ist, die Mannschaft in den Meisterschaftsspielen in keiner Weise beeinträchtigt hat. Hoffen wir, dass da auch so bleibt und ZSKA unter der Leitung von Startrainer Andi von Hideta weiterhin so gute Leistungen bringen kann.
Der Meister zieht davon
Rubin Kasan ist nicht zu stoppen, 3 Siege, 9 Punkte. Und wir hecheln nun schon 9 Punkte hinterher. So langsam müssen wir dem straffen Programm Tribut zollen. Dabei fing alles so gut an. Mit 5:1 wurde der große FK Chimki aus dem Stadion geschossen. Und was machen meine Jungs? Party! Da wurden in der Kabine nach dem Spiel bestimmt 20 Flaschen besten russischen Wodkas vernichtet. Keine Wunder, daß danach alle einen dicken Kopf hatten, der noch einige Tage nachwirkte. Die Strafe folgte auf dem Fuße. 0:4 in Kasan! Mit einer Niederlage hatten wir schon gerechnet, aber nicht in dieser Höhe. So war es dann auch kein Wunder, daß wir den vermeintlichen Abstiegskandidaten aus Jekaterinburg auf die leichte Schulter nahmen. Nur ein 3:3 auf eigenem Platz, das war zu wenig und ärgerlich zugleich. Schon jetzt steht fest, daß die weitere Saison ziemlich anstrengend wird...
6 von 9
… ist immer eine gute Punkteausbeute. Vor allem, wenn man 2 Auswärtsspiele dabei hatte. Der Start in die Woche war äußerst mißlungen. Nach dem 0:4 in Kasan und der Heimenttäuschung gegen Jekaterinburg gab es ein 0:4 in Perm. Trainer Fuchur war ob dieser Bilanz sehr angefressen und zog das Training entsprechend an. Und dann kam auch noch die Black Box ZSKA nach Krasnodar, von der man nie vorher weiß, was drin ist. Diesmal war nichts drin und so reichte dann auch mal eine schwache Leistung für ein 2:0 gegen diesen Gegner mit seinem selbsternannten Startrainer. Zum Abschluß stand dann bei Rostow mal wieder die Gewissensfrage auf dem Programm. Abschenken oder Power!? Diesmal entschied sich der Mannschaftsrat, das Spiel nicht von vornherein aufzugeben. Das war dann auch die richtige Maßnahme, die zum 4:1 führte und 3 Punkte brachte. Dennoch steht man aktuell nur auf einem 5.Platz...
Tabellenführer
Startrainer Andi von Hidet hat es wieder einmal geschafft, sich an die Tabellenspitze zu setzen. Hauptgrund hierfür ist das bisherige furiose Auftreten der Angriffsreihe des Armeesportklubs. Einen nicht geringeren Anteil trägt dabei auch die beste Abwehr der Liga. Die Mannschaft steht vor dem Spitzenspiel gegen Rubin Kasan mit einem Punkt vor dem Meister, der nun zu Gast ist in Moskau. Dass es in Moskau nichts zu holen gibt, sollten auch dem letzten klar geworden sein. Doch Kasan ist immer für eine Überraschung gut. Schließlich konnte sich der Meister den Titel eben durch einen Sieg in Moskau beim ZSKA in der vergangenen Saison am letzten Spieltag sicher. Moskau ist also auf der Hut und wird sich entsprechend auf das Spiel vorbereiten. Die Begegnungen gegen Torpedo und Amkar werden dagegen wohl im üblichen Rahmen ablaufen. Auswärts war die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta bisher immer eher zurückhaltend. Bewährte Strategien sollte man nicht ändern. Zwar ist dadurch die Tabellenführung in Gefahr. Doch es ist ja erst Saisonhalbzeit. Es reicht ja eigentlich aus, wenn der ZSKA nach dem letzten Spieltag auf Platz 1 steht.
Herbstmeister
So darf sich der ZSKA Moskau in der starken russischen Liga nun nennen. Doch was bedeutet das eigentlich? Im Herbst ist natürlich noch nicht das Ende angesagt. Es steht die Hälfte noch bevor. Sind wir also am Ziel? Nein. Nur so kann die Antwort lauten. Das ist einzig und allein ein Etappenerfolg, den die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta zu verbuchen hat. Immerhin bedeutet es in dieser Saison, dass wir es uns in der Rückrunde erlauben können, 2 Punkte weniger zu machen als unser direkter Verfolger, der (Noch?)Meister aus Kasan. Genau das würde wohl auch reichen zum Titel. Wer sollte da sonst noch eingreifen? Zu groß ist der Rückstand der anderen Mannschaften und auch zu dominant ist die Heimstärke der Moskauer Armeesportler. Startrainer Andi von Hideta hat sich auch nicht selbst zum Startrainer ernannt. Die Spieler seiner Mannschaften, die er trainiert, machen ihn dazu. Die Spieler sind die Stars und, wer Stars trainiert, ist ein Startrainer. Dass Startrainer Andi von Hideta im Übrigen auch ein Trainerstar ist, braucht an dieser Stelle wohl auch nicht explizit erwähnt zu werden. Startrainer Andi von Hideta wird verpflichtet, um Titel zu holen, das sagt wohl schon alles über den Startrainer und Trainerstar.
Im Reisefieber
London, Bergen, Madrid. Enschede, Turin und Bialystok hießen die letzten 6 Gegner nach den Ligaspielen der vergangenen Woche. Meine Spieler wissen so langsam nicht mehr, wo sie grade sind und ob sie Männlein oder Weiblein sind. Enttäuschend war auch die Ausbeute in der Liga aus den letzten 3 Spielen. Dem obligatorischen 3:0 über das managerlose Dynamo folgte ein einkalkuliertes 0:2 in St.Petersburg. Aber daß Kollege Strickus den FK Krasnodar als seinen Lieblings-Haßgegner auserkoren hat, hatten wir nicht erwartet. Nach 3 Toren im Pokal schüttete uns sein Team auch in der Liga einen Dreier ein. Mir scheint, der werte Übungsleiter von Torpedo verwechselt öfters mal Heim- und Auswärtsspiel. Und so vegetieren wir immer noch auf Platz 5 dahin und wenn sich daran nichts ändert, heißt das für die nächste Saison wieder Europa League. Noch eine Saison mit dieser Mammut-Tournee durch Europa, das wollen wir uns nicht mehr antun.
Aus die Maus!
Der FK Krasnodar ist in der Europa League ausgeschieden! Das ist die frischeste Meldung des Tages. Dabei sah alles recht gut aus und in Bialystok rechnete man schon damit, daß man nicht gewinnt. Man wollte im letzten Heimspiel alles klar machen und erzielte auch sechs Tore. Aber man traf auf einen Gegner, dessen einziges Ziel es war, uns den Einzug in die KO-Runde zu versauen. Wie sonst wäre es zu erklären, daß man, obwohl man 2 Siege zum Weiterkommen braucht, zuhause mit 0:1 gegen Mödling abschenkt, um uns bei einem 6:6 einen symbolisch in die Fresse zu hauen. Mannomann, das gibt Typen hier, da vergeht einem die Lust. Bereits letzte Saison waren wir durch ein 6:6 vorzeitig aus der Königsklasse ausgeschieden, da aber dann zugegebenermaßen gegen einen Gegner, bei dem die Taktik Sinn machte. Und dafür haben wir uns nun seit knapp 2 Monaten durch europäische englische Wochen gequält... In der Liga gelang immerhin der Sprung auf Platz 3 durch 2 Siege gegen Perm und in Kasan, aber der Abstand zur Pole Position beträgt immer noch satte 7 Punkte.
Man wollte uns düpieren aber wir haben damit gerechnet
"Man wollte uns düpieren." sagte Startrainer Andi von Hideta auf der letzten Pressekonferrenz nach den beiden Heimspielen gegen die Meister der vergangenen Saisons aus Krasnodar und Kasan. Gemeint war damit die Spielweise, mit der die beiden Gäste in Moskau zu Werke gingen. Weiß doch jeder, dass es beim ZSKA nichts zu holen gibt und dennoch haben sie es versucht. Anstatt sich in die eigentlich standesgemäßen 0:4 Niederlagen zu ergeben, gab es ein Aufbäumen beider Mannschaften. Nunja, so sei es eben. Blieben am Ende dann nicht ganz so standesgemäße 2:4 Niederlagen und die Punkte in Moskau. Startrainer Andi von Hideta ist noch immer sichtlich zufrieden mit seiner Mannschaft. Dennoch steht zu befürchten, dass Rubin das Team aus der Hauptstadt kurz vor Schluss noch abfangen könnte. Wir werden es sehen. Moskau denkt Spiel für Spiel und man wird sehen, was da noch bleibt. Den Vorsprung muss Kasan ja schließlich erstmal aufholen.
Das war's
Aus, Schluß, vorbei! Die Meisterschaft, wenn es überhaupt jemals ein Ziel diese Saison war, können wir uns nun abschminken. Verantwortlich dafür sind 2 Niederlagen gegen Top Teams, von denen jedes von beiden ein würdiger Meister wäre. Die Heimniederlage gegen Chimki kam unerwartet, war aber irgendwann mal fällig. Manager Toto hat genau den richtigen Zeitpunkt unserer Schwäche erkannt und so war die 2:4 Niederlage durchaus verdient. Auch im nachfolgenden Spiel bei ZSKA gelang es uns nicht den Gegner zu überraschen. Im Gegenteil, ZSKA powerte wieder was das Zeug hält und so gab es auch hier 4 Gegentore. Das nachfolgende Spiel gegen das managerlose Rostow war dann eher Formsache und so gab es keinen großen Jubel über den 3:0 Erfolg. Nächste Runde geht es dreimal gegen GM-Teams, mal sehen welche Überraschung der Würfel für uns bereit hält.
Und plötzlich ist es ein Vierkampf
Spannend geht es zu in der Meisterschaft. Die Entscheidung um die Krone Russlands ist zum Vierkampf geworden. Neben Spitzenreiter ZSKA Moskau, das vom sagenumwogenen Startrainer Andi von Hideta trainiert wird, stehen Krasnodar, Kasan und Chimki in Lauerstellung. Das ist ein Endkampf, der spannender nicht sein könnte. Startrainer Andi von Hideta gibt sich dennoch zuversichtlich. Zwar gehen uns langsam die Reserven aus, doch haben wir immer noch die Chance, die Meisterschaft nach Moskau zu holen. Wie viele Punkte man diese Saison brauchen wird, steht in den Sternen. Es sind ja auch immerhin noch 27 Punkte zu vergeben. Da heißt es, die Reserven wohl dosiert einzusetzen. Oder ist das Heilmittel die Flucht nach vorne? Einfach raushauen und schauen, was der Gegner macht. Moskau hat zwar einen vermeintlich komfortablen Vorsprung, doch andere haben die besseren Karten. Die Hauptstädter müssen bei allen Konkurrenten noch auswärts antreten. Das heißt 3 Punkte des Vorsprungs kann man eigentlich nicht mit einberechnen. Oder sind die Hauptstädter auch da für eine Überraschung gut? Das wird sich in den kommenden Spielen zeigen. Startrainer Andi von Hideta ist zumindest bis jetzt zufrieden mit der Mannschaft. Erfreulich ist auch, dass in St. Petersburg sich wieder jemand ans Steuer gewagt hat.
Platz 2, na und!?
Na klar, lieber Toto: Unser Gejammer, das ist alles nur Taktik. Aber wer konnte vor der letzten Runde damit rechnen, daß wir 4 Punkte auf ZSKA wettmachen? Die lieben GM-Teams waren uns letzte Runde sehr wohlgesonnen, von daher gelang uns ein unerwarteter Sprung auf Platz 2. Den wollen wir auch zumindest halten, denn eins steht fest, noch eine Saison Europa League wollen wir uns nicht mehr antun. Lieber geben wir unseren Startplatz an jemand anderen ab, der motivierter mit diesem Wettbewerb umgeht. Aber auch der Gedanke an eine Pause oder ein Wechsel steht im Raum. Von daher haben wir nun wieder Blut geleckt und "die Krallen" sind wieder leicht ausgefahren. Danke für dieses Wortspiel, Toto, und schön mal wieder von Dir gelesen zu haben.
Es wird eng....
Der Kampf um die Spitzenplätze wird immer spannender. Ist ZSKA Moskau noch einzuholen? Trainer Toto denkt, ja! Der selbsternannte Startrainer muss seine verbliebenen Reserven noch gut einteilen. Denn immerhin hat ZSKA an den beiden letzten Spieltagen jeweils zwei Auswärtsspiele. Also theoretisch ist noch alles möglich. Sollte dieses Wunder noch geschehen, fragt sich nur, wer stattdessen an die Spitze klettert. Anscheinend hat Fuchur mit seinem FK Krasnodar schon die Krallen eingefahren und hat sich seinem Schicksal ergeben. Wie wir finden, etwas unverständlich...Oder ist alles nur Taktik? Für die ersten Vier Plätze ist noch alles drin. Amkar Perm bräuchte schon jede Menge fremde Hilfe, um noch oben mit einzugreifen. Aber....nichts ist unmöglich! Chimki wird sich wahrscheinlich ein gutes Polster für die letzten beiden Spieltage aufheben, um bei vier Heimspielen und zwei Auswärtsspielen noch einmal so richtig zu punkten.
Unmöglich scheint dagegen fast das Weiterkommen in der Europa League. Hier hat es Chimki bis ins Viertelfinale geschafft und trifft dort auf Stade Rennais. Von den Reserven her, machen wahrscheinlich 0,2 TK den entscheidenden Unterschied. Aber wir werden nicht kampflos untergehen. Denn immerhin wollen wir noch ein paar Punkte für die 5-Jahreswertung holen.
In der Liga geht es am Mittwoch gegen Zenit, Ural und Amkar Perm. Wie schon gesagt: Es wird spannend!
Wir wünschen allen Trainern weiterhin viel Erfolg!
Fällt jetzt schon die Vorentscheidung?
Eigentlich ist die Sache doch ganz einfach. So zumindest das Ergebnis eines Abhörbandes, welches der Redaktion vor kurzem zu einer Spielerbesprechung zwischen Startrainer Andi von Hideta und seiner Mannschaft zugespielt wurde. Daraus wollen wir aber nur folgendes zitieren: Startrainer Andi von Hideta: "Ich habe einen Plan!" .... peep peep .... Mannschaft: "Mächtig gewaltig Trainer." .... peep peep .... Startrainer Andi von Hideta: "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!". In Moskau herrscht also Optimismus, was das Ende der Saison angeht. Eine trockene Analyse der Sitation zeigt aber anderes. Wo soll man denn jetzt das Risiko eingehen? Doch diese Frage muss sich nicht nur Startrainer Andi von Hideta stellen. Was könnte passieren: Der ZSKA schlägt Krasnodar und Kasan jetzt sensationell mit 2:1 auswärts und zudem noch Zenit mit 4:3 zu Hause und schon hat man 9 Punkte geholt. Damit dürfte dann wohl die Messe gelesen sein und der ZSKA ist Meister. Können es sich Kasan und Krasnodar vor diesem Hintergrund also erlauben, nur minimalst zu Hause gegen Moskau zu setzen? Das ist die große Frage. Wer hat die Eier dazu? Zieht Startrainer Andi von Hideta wirklich zweimal die A2? Oft genug hat es geklappt in den letzten Spielen, gerade gegen Krasnodar würde es wohl immer wieder klappen. Ziehen Krasnodar und Kasan wirklich die H1? Oder verkriechen sie sich wie Hühnchen und hauen trotzdem in den wichtigen Spielen raus, was das Zeug hält? Fragen über Fragen. Startrainer Andi von Hideta beantragt zudem, das Rest-TK aus der Pokalgruppe, dass er dort üppig angehäuft hat und leider verloren gegangen ist, noch für die letzten drei Meisterschaftsspiele verwenden zu dürfen. Verdient hätte er es allemal. Vielleicht lassen sich ja die Schergen des Ligaleiters Sascha und Alexej durch gewisse Zuwendungen dazu verleiten, dem Ansinnen des Startrainers Nachdruck zu verleihen. Oder sonst?
Die Entscheidung naht...
… für den Trainer, für die Mannschaft, für alle. Es scheint, als ob der aktuelle Meister Kasan entthront ist. Acht Punkte Rückstand auf Platz 1 dürften selbst für einen Spitzentrainer wie Cerafino zuviel sein. Immer noch vorn ist ZSKA Moskau mit dem selbsternannten Startrainer (...irgendwie erinnert er mich an „The Special One“...), dem es allerdings zu gönnen wäre, wenn sein Moskauer Team nach 2016 endlich mal wieder zum großen Wurf ansetzt. Doch da muß er nochwas für tun angesichts von 2 Heim- und 4 Gastspielen. Aber er könnte es schaffen, wenn sich die anderen gegenseitig die Punkte wegnehmen. Natürlich ist auch noch Krasnodar im Rennen, aber es sollte mich nicht wundern, wenn am Ende der FK Chimki mit Toto der lachende Dritte ist. Das Orakel sagt: „Am Ende werden die drei ersten Teams maximal durch 2 Punkte getrennt sein...“. Schaunmermal...
Es geht...
so langsam dem Ende entgegen. Noch zwei Spieltage stehen auf dem Plan und noch ist in der Liga nichts entschieden. Weder die Meisterschaft, noch die zu vergebenen Championsleague und Europa League Plätze. Am vergangenen Spieltag konnte Chimki wichtige sechs Punkte verbuchen und somit wieder um einen Platz nach oben klettern. Gegen Zenit war auswärts rein gar nichts zu holen. Ein klares 3:0 war die Folge. Ural Jekaterinburg wurde im anschließenden Heimspiel mit 4:0 wieder nach Hause geschickt und im zweiten Auswärtsspiel wurde Amkar Perm mit 4:1 bezwungen. Nun befindet sich Chimki auf Rang drei, hinter Krasnodar und vor Rubin Kasan. Jetzt liegen auch endlich mal wieder zwei Heimspiele vor uns. Als Gegner erwarten wir Krasnodar und Trainer Fuchur, der seine Meisterschaftsambitionen wieder etwas angefeuert hat, den leider immer noch trainerlosen FK Rostow und Dynamo Moskau, die mit einem neu verpflichteten Trainer noch versuchen wollen, den Abstieg zu verhindern. Ein leider fast aussichtsloses Vorhaben. Aber wir drücken die Daumen.
Wir wünschen allen Mannschaften viel Erfolg!
Saisonausklang !
Zunächst möchte ich Fuchur die letzte Ehre erweisen und Tschüß sagen. Es ist immer schade,wenn ein Trainer geht. Ich bin ja nun hier in der Liga auch sehr lange unterwegs und kann nachvollziehen,wie das so ist mit der Motivation. Zwischendurch gab es schon solche Phasen, aufhören oder mal die Liga wechseln.
So schlage ich die Brücke zum aktuellen Geschehen in der Liga. Drei Spieltage vor Schluss ist man im Niemandsland der Tabelle und versucht nun,zumindest Platz 5 noch zu verteidigen. Ich denke, wir haben zuviel Energie in den Pokal gesteckt,der uns zumindest mit einer Finalteilnahme belohnt hat.
Damit will ich es auch belassen,Andi v.H.wundert sich eh schon,dass ich schon wieder schreibe...hehe...
Wenn der Verein mich 2019 auch noch an der Seitenlinie shen will,dann steh ich zur Verfügung.
In diesem Sinne,einen guten Rutsch ins 2019 hinein und bis dann.
Gruß Netsac
Aus 4 mach 1
4 Teams spielen nun um die Meisterschaft. Spannung ist garantiert. Und ein heißer Anwärter hat schon jetzt seinen Abschied angekündigt. Bekommt er dieses Abschiedsgeschenk? Oder lässt sich davon niemand beeinflussen? Auf jeden Fall war er ein würdiger Gegner von Startrainer Andi von Hideta.
Do swidanja
Lüttich, Swansea, Bukarest, Krasnodar. Das waren die Stationen von Trainer Fuchur auf seiner Reise durch das Torrausch-Universum seit 2011. Und in Südrußland wird diese Reise zu Ende gehen. Denn nach zahlreichen Meisterschaften, Pokalsiegen, 2 Europa League Finalteilnahmen und als größtem Erfolg der Gewinn der Champions League gegen Legia Warschau anno 2017/1 (ausgerechnet gegen den aktuellen Ligaleiter Dimitry Utschkov) sowie das Erreichen der #1 bei Vereins- und Trainerranking ist bei ihm die Luft raus, zumal er mit seinen 59 Lenzen auch einer der ältesten Manager sein dürfte. Was bleibt, ist die Erinnerung an tolle Ligaleiter, zumeist faire Gegner und bemerkenswerte Spiele. „Es tut mir leid, daß ich die Liga um ein weiteres GM-Team „beglücke“, aber ich hoffe, daß sich für diese namhafte Mannschaft schnell ein neuer kompetenter Manager finden wird. Auch an Ligaleiter Utschkov geht ein Dank für seine Tätigkeit und ich wünsche ihm und den Mitspielern weiterhin Motivation für ein gutes Miteinander“.