Pendeln ist angesagt
Startrainer Andi von Hideta hat viel zu tun, nachdem der Klassenerhalt mit den Armeesportlern geschafft wurde. Nicht nur die neue Saison steht an, sondern auch die WM-Quali. Der Startrainer hat mit der nepalesischen Nationalmannschaft einen guten Start hingelegt. Es bleibt abzuwarten, wie es weitergeht. In der russischen Liga geht die Saison wieder los. Die Mannschaft ist eingestellt, sich diesmal nicht mit dem Abstieg beschäftigen zu müssen. Auf besonderen Wunsch der Fans legt die Mannschaft diese Saison größeren Wert auf die Heimspiele. Man möchte sich im heimischen Stadion keine Blöße geben und erfolgreich spielen. Wir dürfen gespannt sein, ob sich das bereits in den ersten Ergebnissen niederschlägt. Startrainer Andi von Hideta jedenfalls lobte die besondere Atmosphäre im heimischen Stadion. Das wird die Mannschaft beflügeln.
Dobro pozhalovat'
Die nächsten Wochen werden stressig. Bevor die Saison in der russischen Liga startet, darf der Übungsleiter aus Krasnodar eine Art Groundhopping betreiben. Denn neben der Vorbereitung auf die neue Saison, die größtenteils dem Co-Trainer-Team überlassen wird, steht für den Träger der Dmitri-Wassiljew-Medaille (in Silber) noch die WM Qualifikation Russlands auf dem Programm, wo man gegen Griechenland, Wales, Lettland, Island und Tschechien antreten muß. Für den FK Krasnodar war die letzte Saison doch sehr erfolgreich. Neben der Titelverteidigung konnte immerhin der Einzug ins Viertelfinale der Champions League geschafft werden und somit einige Punkte für die 5-Jahres-Wertung gesammelt werden. Nur im Pokal war in der Vorrunde Endstation. Und das soll als Ziel für die kommende Saison ganz oben stehen unter dem Motto: Nimm Dir immer das als nächstes Ziel, was Du gerade verpaßt hast. In diesem Sinne allen eine interessante neue Saison 2018-2!
Weiter gehts zweigleisig
Startrainer Andi von Hideta ist mit seiner Mannschaft ein guter Start in die neue Saison gelungen. Mit souveränen Heimsiegen konnte man im heimischen Stadion die Fans des Armeesportklubs überzeugen. Da steht die Auswärtsniederlage hinten an. Zudem hatte Startrainer Andi von Hideta ja bereits vor der Saison angekündigt, dass die Mannschaft sich in erster Linie darum bemühen müsse, im heimischen Stadion zu überzeugen. Und das hat sie bereits zu Saisonbeginn eindrucksvoll gezeigt. Somit steht man schon mal ganz gut auf dem 2. Tabellenplatz hinter Stadtrivale Dynamo Moskau. Genau diese Mannschaft empfängt man im kommenden Heimspiel. Da wird also ordentlich gespielt werden müssen. Versprochen haben es die Spieler und der Trainer den Fans jedenfalls. Startrainer Andi von Hideta ist es indessen gelungen, auch mit der nepalesischen Nationalmannschaft die erste Qualirunde zur WM gut zu überstehen. In der Gruppe belegte man den 1. Tabellenplatz und ist damit für die 2. Runde qualifiziert. Genauso machte es auch der russische Trainerkollege Fuchur mit der heimischen Nationalmannschaft Russlands. Bei den bisherigen Qualifikationsspielen kamen immerhin bereits 3 Akteure von ZSKA Moskau zum Einsatz. Somit kann Startrainer Andi von Hideta weiterhin zweigleisig fahren. Man ist in der Meisterschaft und in der WM-Quali gut dabei.
Ungewohnt
Eine Niederlage zum Auftakt? Wann hat es das bitte für Krasnodar zuletzt gegeben? Schnell nachgesehen, es war in 2016/2, also vor 6 Spielzeiten. Es weht also ein neuer Wind in der russischen Liga. Dynamo Moskau und unser alter Freund Nick Wilde waren die Glücklichen. Die Glücklichen? Nein, es war ein verdienter Sieg, an dem es nichts zu deuteln gibt. Und für Dynamo immerhin der Auftakt zu einer Tabellenführung nach 3 Spieltagen. Da wächst offensichtlich was heran. Wichtig war, daß unser Team daraus gelernt hat, und das war der Fall. Denn danach folgten 2 Heimsiege „zu-Null“. Einmal gegen Lok, einmal gegen Kasan. Insbesondere der Sieg gegen Rubin Kasan war wichtig, denn mit dem amtierenden Pokalsieger und Vizemeister ist unserer bescheidenen Meinung nach diese Saison zu rechnen. Für uns geht es nächste Runde zum nächsten Spitzenspiel. Gegen den FK Chimki werden die besonders harten Schienbeinschützer nötig sein...
Alles nach Plan
Die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta setzt im Moment genau das um, was man in der Saisonpause besprochen und geplant hat. Sichere Heimauftritten sollen der Garant für ein gutes Saisonergebnis sein. Dabei darf man sich nicht zu sehr verausgaben. Doch Kräfte sparen kann man ja vordringlich bei Auswärtsspielen. Ohne Beachtung sollte dabei auch bleiben, dass sich der amtierende Meister Krasnodar bereits jetzt an der Tabellenspitze sonnt. Sollen sie sich doch im Glanze wiegen. Das kümmert uns wenig. Die Saison ist noch lang und abgerechnet wird am Schluss. So einfach ist das. Die erste Zwischenabrechnung gabs dagegen für Startrainer Andi von Hideta in der WM-Quali. Mit Außenseiter Nepal hat man souverän den Einzug in die nächste Runde geschafft. Dort stehe ein Wechselbad der Fußballerlebnisse auf dem Programm. Einerseits sind da die Heimspiele im nepalesischen Hochland bei Eis und Schnee, andererseits sind da die Auswärtsspiele, die allesamt im Süden stattfinden. Mit den Gegner Fidschi, Neuseeland und Australien hat man die Platzhirsche der dortigen Region in der Quali-Gruppe. Das wird keine leichte Aufgabe. Doch nachdem die erste Runde so gut überstanden wurde, ist Startrainer Andi von Hideta guter Dinge.
Satz mit x
..war wohl nix. Auch das erneute Aufeinandertreffen mit dem FK Chimki brachte nicht das erwünschte Ergebnis. Aber der Reihe nach. Nachdem das erste Gastspiel in Moskau bei Dynamo verloren gegangen war, stand nun das bei Torpedo auf dem Programm. Und nachdem bereits letzte Saison nach einem 0:1 ein 4:2 mitgebracht werden konnte, war man am 4.Spieltag sehr konzentriert und heimste diesmal einen 3:1 Erfolg ein. Es folgte das Heimspiel gegen Zenit. Hier hatten die Gäste ihren Trainer zuhause gelassen, man munkelt, daß er die Abfahrt des Vereinsbusses verpaßt hatte. Eine gewisse Führungslosigkeit merkte man den Zenit-Spielern auch an und so ergaben sie sich in ihr Schicksal und verloren mit 0:2 in Krasnodar. Und dann wieder nach Chimki. Zum gefühlten hundertsten Mal in den letzten Monaten trafen wir auf das Team von Trainer Toto, diesmal als Tabellenführer. Das schien aber den Gegner besonders zu motivieren und so gab es ein deutliches 0:3, aber, nix passiert. Die Tabellenführung konnte trotz der Niederlage gehalten werden.
Die Meute im Nacken
Mannomann, ist das anstrengend! Der FK Krasnodar ist zwar noch Tabellenführer, aber sage und schreibe 4 Verfolger hängen direkt dahinter. Chimki und Kasan punktgleich, ZSKA und Perm mit einem Punkt Abstand und auch Ural und Dynamo riechen noch an den Fleischtöpfen. In der letzten Woche fing es zwar gut an, denn Perm konnte 3:0 besiegt werden, aber dann nahm sich das Team die erste Saisonkrise. Bei ZSKA wurde man mit 0:4 aus der WEB Arena gefegt. Das Erlebnis hinterließ einen nachhaltigen negativen Eindruck. Denn im nachfolgenden Heimspiel lag man gegen Jekaterinburg bereits mit 0:2 hinten, als man nochmal auf die Tube drückte, um zumindest noch eine Punkteteilung zu erreichen. Das 2:2 war dann nach 22 Siegen in Folge der erste Punktverlust im eigenen Stadion. Die nächsten Begegnungen werden auch nicht einfacher, Neben Neuling Lok heißen die Gegner Dynamo Moskau und Rubin Kasan...
Läuft trotz Streß und Hektik
Die Saison läuft noch immer sehr gut und voll nach Plan. Startrainer Andi von Hideta ist zwar ständig unterwegs, doch seine Mannschaft spielt so, wie er es sich gedacht hat. Alles läuft nach Plan. In der Meisterschaft hat die Mannschaft alle vier Heimspiele sicher gewonnen. Da ließ man nichts anbrennen. Auswärts konnte zudem das Derby in bei Lok Moskau mit einer starken Vorstellung 4:1 gewonnen werden. Wir bleiben also oben dran. Gerade ist auch Startrainer Andi von Hideta wiedergekommen von seiner Reise mit der nepalesischen Nationalmannschaft. Ein sicherer Sieg konnte im Stadion in der nepalesischen Höhe eingefahren werden. Mit 5:0 schickte mann die Mannschaft Neuseelands nach Hause auf die Insel. Anschließend gabs zwar bei deren Nachbarn Australien eine schmeichelhafte 0:1 Niederlage, doch trotzdem ist die Mannschaft derzeit Tabellenführer in ihrer Gruppe. Wenn das so bleibt, ist man dabei bei der WM in Russland. Nepal also auf dem besten Weg und Startrainer Andi von Hideta schwimmt auf der Erfolgswelle.
Eimer der Woche
Nach der Dmitri-Wassiljew-Medaille (in Silber) ist das eine neue Auszeichnung in der russischen Liga für Trainer Fuchur und sein Team. Und das hat man sich ehrlich verdient. Dreimal ein taktischer Griff ins Klo, wobei zwei der 3 Resultate doch ein Runzeln auf der Stirn unseres Übungsleiters hinterlassen und eine gewisse Verwunderung. Im richtigen Moment den Vierer rauslassen heißt die Devise, aber das hat der werte Herr Verbandschef ja auch so empfohlen und sein Wille ist Gesetz. Das befolgt sogar der Co-Trainer eines GM-Teams und so wird aus einer müden Lokomotive ein Hochgeschwindigkeitszug. Aber das ist ja das Interessante an diesem Spiel und einmal mehr zeigt sich, daß Erfolge nicht planbar sind. Nach 12 Gegentoren in 3 Spielen ist die Tabellenspitze erstmal in die Ferne gerückt und die schon beim letzten Mal angedeutete Formkrise ist offensichtlich. Beim Blick auf die Tabelle kann einem schon etwas bange werden, denn zum vorletzten Platz sind es nur noch 4 Punkte. Und wenn die Abwärtsspirale so weiter geht..... Aber nein, das werden wir nicht zulassen. Und außerdem steigt ja nur der Letzte ab und da müßten wir uns ja schon gaaanz blöd anstellen. Also, alles auf Grundstellung und ab jetzt geht die Saison erst los...
Immer dran bleiben
Mit 21 Punkte ist die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta gut dabei an der Tabellenspitze. Andi von Hideta teilte in der letzten Pressekonferrenz dazu mit, dass sich damit das konsequente Spiel nach vorne im heimischen Stadion Woche für Woche auszahlt. Das ist hoch erfreulich. Ist dies somit der Beweis dafür, dass die Mannschaft, die nahezu unverändert geblieben ist, in der vergangenen Saison doch weit unter ihren Möglichkeiten gespielt hat. Dies lag wohl demnach hauptsächlich an der falschen Mannschaftsführung. Doch nun scheint alles anders. In den kommenden beiden Heimspielen möchte die Mannschaft wieder zeigen, was in ihr steckt und sich so weiter an dem oberen Tabellendrittel festbeißen und Kontakt zur Spitze halten. In der WM Quali sieht es leider nicht so gut aus für Startrainer Andi von Hideta und seine nepalesischen Fussballtalente. Zwar ist vermeintlich noch alles offen, doch bleibt wohl nur der 3. Platz und das Hoffen auf die anderen Gruppen. Mal schauen, was sich ergibt.
Der Linie treu bleiben
Startrainer Andi von Hideta ist mit seinem Moskauer Armeesportclub noch immer gut dabei an der Tabellenspitze. Die Mannschaft spielt zu Hause stabil und bekommt auswärts nichts auf die Reihe. Dennoch reicht die Heimstärke aus, um sich oben festzusetzen. Doch Startrainer Andi von Hideta kann auch erfeulicherweise davon berichten, mit Nepal die Qualifikation zur WM geschafft zu haben. Das ist eine super Leistung und so ist zumindest ein bisschen Russland in Russland bei der WM dabei. Wie weit es dort gehen wird, muss sich zeigen in der Vorrunden und danach, falls die Nepalesen auch weiterkommen. Die Mannschaft will es in jedem Fall und vielleicht kann sich der eine oder andere Hochgebirgsstar auch für ein Team in der russischen Liga interessant machen. In der Liga stehen aber erstmal die letzten Spiele der Hinrunde auf dem Plan. ZSKA hat noch zwei Heimspiele und möchte dabei in gewohnter Manier punkten. Auswärts gehts dann zum Meister Krasnodar. Der schwächelte in letzter Zeit zwar ein wenig. Doch das Aus mit der russischen Nationalmannschaft und der Durchhänger in der Liga werden den Meister und dessen Trainer wohl eher anspornen, sodass auch da für die Hauptstädter nichts zu holen sein wird.
Auf dem Weg der Besserung?
Das Team vielleicht, der Trainer: Nö! Auf vielen Hochzeiten zu tanzen, das war für Trainer Fuchur nicht gerade der optimale Weg. Nachdem letzte Runde bereits die kleine Krise in der Liga losging, hatte sie mit der Betreuung der russischen Nationalmannschaft den Höhepunkt erreicht. Die Sbornaja ging in ihren Qualifikationsspielen gegen Ungarn mit 1:5 und 0:1 baden und hat keine Chance mehr auf das Erreichen der nächste Runde. Das ständige Hin und Her hat die Qualität beider Mannschaften leiden lassen und Fuchur möchte sich bei denjenigen entschuldigen, die ihre Hoffnung auf ihn gesetzt haben. Zurück zur Liga: Die Heimspiele konnten wieder gewonnen werden, nur gegen das trainerlose Zenit war nach dem enttäuschenden 4:4 beim Aufsteiger Lok die Traute weg, wieder volle Pulle zu gehen. So gab es ein 0:2, bei dem unser Team nichts, aber auch gar nichts auf den Platz brachte. Nach 15 von 36 Spielen ist die Spitze schon 5 Punkte voraus. Es bleibt schwer weiter Anschluß zu halten. Vielleicht sollten wir uns diese Saison mehr auf den Pokal konzentrieren...
Halbzeit und Platz 3
Halbzeit ist in der Saison in der russischen Liga. Die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta steht dank einer geschlossenen und starken Mannschaftsleistung auf dem Treppchen, nämlich auf Rang 3. Das ist ein Zwischenergebnis, auf das sich aufbauen lässt. Doch ist sicherlich das nächste Ziel, diesen 3. Platz zu halten und zu festigen. Die Konkurrenz ist stark und lauert auf Fehler des Armeesportklubs. Doch auf Fehler in den Heimspielen der Moskauer werden sie wohl vergeblich warten. Die Leistung hier ist konstant und das soll sie auch bleiben. Die Mannschaft ist der Star und der Star ist die Mannschaft. So skandieren es die Fans in der heimischen Arena, wenn sich der ZSKA Woche für Woche anschickt, die Gäste aus dem Stadion zu ballern. Dagegen sorgt die magere Auswärtsbilanz eben auch dafür, dass nicht mehr drin ist momentan. Unsere Reseveren sind zumindeste im Vergleich zu den anderen Teams ziemlich mager. Doch was soll das schon heißen. Darum können wir uns Gedanken machen, wenn wir den Boden der Kaffeetasse sehen.
Schlecht wie selten
...oder soll man gar sagen, schlecht wie nie? Seit Trainer Fuchur bei Krasnodar ist, gab es nur in 2017/1 einen vergleichbaren Tabellenstand, als man zur Hälfte Fünfter war, damals aber noch bei 16 Teams. Von daher, Sechster von Zehn!? Ja, das ist so schlecht wie nie! Auch wenn der FKK als Spätstarter bekannt ist, mit der Meisterschaft wird das in dieser Saison angesichts von 11(!) Punkten Rückstand auf den Tabellenführer nichts mehr. Für die Liga ist es gut. Für Verein und Trainer!? Naja, vielleicht ist auch mal wieder eine Saison ohne Druck notwendig, um sich wieder zu sammeln und neue Motivation zu finden. Immer am oberen Level zu spielen ist auf die Dauer sehr anstrengend. Genug gejammert, her mit den nächsten Punkten!
Noch immer am Podium
Wie jede Woche steht der Armeesportclub mit oben in der Tabelle. Mit Platz 3 ist derzeit sogar das Podium belegt von ZSKA Moskau. Startrainer Andi von Hideta macht seine Arbeit also gut in der russischen Hauptstadt. Und nicht nur da. So ganz am Rande hat er es auch geschafft, sich mit Nepal für das Achtelfinale der WM zu qualifizieren und trifft dort auf Ägypten. Neben unserem Genosse Ligaleiter ist also noch ein russischer Vertreter dabei. Begegnen können sich die beiden nach dem Spielplan freilich er im Finale. Das wäre ja mal was. Nepal schlägt Kamerun im Finale der WM. Ach wie schön sind doch die Träume. In der Liga stehen für Moskau jedoch magere Zeiten an. Die Reserven schwinden, während die Konkurrenz wohl damit besser gehaushaltet hat als die Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta. Zumindest wird es gerade gegen Ende der Saison hin echt schwierig werden, die Position zu halten. Doch solange die Heimserie hält, ist alles gut. Startrainer Andi von Hideta ist mit allem zuversichtlich.
Endlich Auswärtspunkte
Wir waren schon fast am Verzweifeln. Aber mit Beginn der Rückrunde hat es endlich mal wieder auswärts geklappt. Nachdem das 1.Spiel in St.Petersburg mit 0:2 in die Hose ging, gelang dort diesmal ein hochverdientes 4:2. War das ein Schritt nach oben? Das kann man schwer sagen. Denn danach gab es zwar einen souveränen 4:0 Heimsieg gegen Torpedo, aber dann war auch das Pulver für die Woche verschossen. Bei ZSKA war wie erwartet nix zu holen und so endeten dann die ersten 3 Spiele mit 6 Punkten. Eigentlich ein guter Schnitt, aber erst die nächsten Spiele werden zeigen, ob die Krise überwunden ist. Mit Kasan und Perm treffen wir auf Gegner, die vor uns in der Tabelle rangieren und wahrhaft als harte Nüsse zu bezeichnen sind. Dazwischen noch nach Jekaterinburg und auch dort müssen wir wohl schon an die physische Grenze gehen, um zu bestehen...
ZSKA auf gutem Weg
In den ersten Spielen der Rückrunde konnte von der Mannschaft von Startrainer Andi von Hideta der 3. Tabellenplatz gefestigt und verteidigt werden. Doch wie lange geht das noch gut? Die vor uns liegenden Teams enteilen und werden wohl die Meisterschaft unter sich ausmachen. Rubin Kasan oder FK Chimki? Wer wird Meister? Doch daran müssen und dürfen wir uns auch nicht messen lassen hier in der Hauptstadt. Nachdem Andi von Hideta in der vergangenen Saison die Mannschaft gerade vor dem drohenden Abstieg gerettet hatte, sind hohe Ziele erstmal in weiter Ferne. Doch bislang läuft es so gut, dass man ernsthaft die Qualifikation für die Europa League ins Auge fassen kann. Mittlerweile beträgt der Vorsprung auf den ersten "Nichtqualiplatz" schon beachtliche 13 Punkte. Das kann sich durchaus sehen lassen und das müssen die anderen Teams erstmal aufholen. In der Hauptstadt ist mal also guter Dinge, im nächsten Jahr vielleicht auch Teams im internationalen Wettbewerb begrüßen zu können. Doch jetzt ist erstmal Spieltag.
Was ist noch drin?
Fünfter Platz, 38 Punkte, elf Punkte Rückstand auf Platz 1, 9 Punkte auf Platz 2... Selbst ZSKA mit 45 Punkten und Perm mit 42 Zählern sind noch ein gehöriges Stückchen entfernt. So wie es derzeit aussieht, ist nur noch der vierte bzw maximal der dritte Rang in Reichweite. Das heißt dann auch maximal Europa League. Und da sind wir gar nicht scharf drauf. Nicht zu Unrecht wird dies auch als Cup der Verlierer tituliert. Dann lieber mal eine Saison ohne internationale Spiele... Aber wir unken schon, obwohl die aktuellen internationalen Spiele noch gar nicht begonnen haben. Na, es gibt halt so Phasen, wo die Motivation nachläßt. Wenn man sich die derzeitige Wettersituation anschaut, so gibt es sicherlich auch attraktivere Sachen als Aufstellungen zu planen und Spiele durchzuführen. Aber was soll erst der Ligaleiter sagen!? Für die Mitspieler sind es drei Zahlen, für ihn eine Anreihung von vielen Zahlen und Tabellen und dann noch Berichte, die so manchen Redakteur seriöser Zeitungen erblassen lässt. Dafür Kompliment und Dank! Und nun treten wir uns virtuell in den Allerwertesten in der Hoffnung, daß die nächsten Wunderzahlen für unsere nächsten 3 Saisonspiele rausploppen...
Fluktuation
Aus 10 macht 6! Das erinnert ein wenig an das Kinderlied von den zehn kleinen „dunkelhäutigen Kinderlein“. Die russische Liga zeigt immer mehr Auflösungserscheinungen. Erst verschwand Nick Wilde, dann trat ein neuer Übungsleiter, dessen Name ich schon wieder vergessen habe, bei Zenit gar nicht an. Wie soll das nur weitergehen? Im o.a. Kinderlied geht es so weiter... Sechs kleine „dunkelhäutige Kinderlein“ gerieten in die Sümpf', das eine ist d'rin stecken geblieb'n, da waren's nur noch fünf. Damit wissen wir also, was mit dem nächsten NMRler passieren wird. - Eigentlich unverständlich. Das, was der Ligaleiter leistet, steht im umkehrten Verhältnis zu dem, was ihm seine Mitspieler zurückzahlen. Dafür möchte ich mich stellvertretend für die NMR-Flaschen bei ihm entschuldigen. Ich an seiner Stelle würde wahrscheinlich am Saisonende hinschmeißen. Wir sollten uns also alle mal bei Onkel Dimitry bedanken, daß er noch bei uns ist...
Die Kräfte lassen nach
Noch immer hält sich die Mannschaft aus der Hauptstadt in der Spitze der starken russische Liga. Mit Platz 3 ist man sehr gut bedient. Doch die Kräfte schwinden und sollten immer besser eingeteilt werden. Priorität haben deswegen wie schon die ganze Saison über die Heimspiele. Auswärts Kräfte schonen ist angesagt. Startrainer Andi von Hideta zeigte sich überrascht darüber, dass sich einige Mannschaften in der Liga ziemlich planlos verhalten und den Hauptstädtern so die starke Leistung ermöglichen. Für ZSKA heißt das natürlich in der kommenden Saison, dass man da noch schwierigere Aufgaben zu bewältigen hat. Drei Hochzeiten sind es dann, auf denen man tanzen muss. Jetzt schon schaut sich deshalb Startrainer Andi von Hideta auf dem Spielermarkt um. Bestens geeignet sind dafür natürlich auch die Spiele seiner Mannschaft bei der WM. Mit Nepal ist er ins Viertelfinale eingezogen. Vielleicht sehen wir kommende Saison den ersten Nepalese in der russischen Liga.
Endspurt in der Liga
Startrainer Andi von Hideta weilt noch immer mit seinem ZSKA Moskau auf dem 3. Tabellenplatz. Das wäre eine Sensation, wenn es ihm gelänge, diese Platzierung zu halten und sich somit nicht nur auf dem Treppchen zu verewigen, sondern auch gleich die Qualifikation für die Europa League Play Offs zu schaffen. Das wäre ein Hammerergebnis. Doch es wird immer enger und die Luft wird immer dünner da oben. Noch 6 Spiele sind zu spielen, in denen immerhin noch ganze 18 Punkte zu vergeben sind. Das ist ne Menge und kann auch noch ne Menge bewegen in der Tabelle. Dennoch scheint zumindest der 5. Platz, der auch für Europa reichen würde so ziemlich in trockenen Tüchern zu sein. Da müssen sich die Spieler und Fans des Armeesportklubs wohl keine Gedanken machen und können schonmal planen für Europa, für Madrid, München, Mailand und Amsterdam. Und wer uns da sonst noch so über den Weg läuft. Doch die letzten Spiele werden die Mannen von Startrainer auch noch mit dem notwendigen Einsatz angehen und so bestreiten wie die ganze Saison schon. Die weiße Heimweste sollte bleiben, das wäre ein guter Grundstein für höhere Ziele in der kommenden Saison.
The Final Countdown
Dreißig Spieltage sind absolviert und realistisch gesehen spielt der FK Krasnodar nur noch um den Einzug in die Europa League. Diese aber ist sicher und so ist nur noch die Frage, ob man direkt dort einzieht oder auch noch in die Qualifikation muß. Das aber ist Knochenarbeit und darauf haben wir eigentlich gar keine Lust. Somit können wir uns vermehrt dem Pokalwettbewerb und der Champions League widmen, wo dann ZSKA Moskau bzw Roda Kerkrade die Gegner sein werden. Und auch dort kann alles sehr schnell zu Ende sein. Also werden es die nächsten 2 Wochen zeigen, ob diese Saison eine mittelmäßige oder gute Saison sein wird. Eine sehr gute kann es schon nicht mehr werden. Vielleicht ist es auch mal wieder Zeit, sowohl für den Verein als auch für den Trainer eine andere Zusammenarbeit zu suchen...
Was für ein Finale
Wer hätte das gedacht. Es wird nochmal richtig spannend um die Meisterschaft in der russischen Liga. Doch auch wenn man uns zumindest noch theoretisch mit im Titelkampf sieht, so ist realistisch doch etwas ganz anderes an der Tagesordnung. Wir sichern uns den 3. Platz und können so in der kommenden Saison international spielen, ohne durch lange Qualifikationsrunden zu müssen. Das ist schon mal eine sehr gute Sache, die uns auch die Belastung etwas nimmt. Wir müssen so nicht von Anfang an auf drei Hochzeiten tanzen. Zum Finale stehen gleich mehrere Begegnungen gegen Rubin Kasan an. Im Pokal steht man sich im Finale gegenüber und auch hier heißt unser Gegner am letzten Spieltag Rubin Kasan. Wenn uns Trainer Cerafino schon nicht den Pokal gönnt, so können wir mit einer überzeugenden Leistung im letzten Heimspiel zumindest dafür Sorgen, dass Rubin nicht Meister wird und somit das Double verhindern. Ein Sieg reicht uns, um den 3. Platz zu sichern. Auf gehts Moskauer Armeesportler. Startrainer Andi von Hideta hat einen guten Job gemacht. Jetzt seid ihr dran.
Entspannt
Noch 3 Spieltage sind zu absolvieren und der FK Krasnodar darf sich entspannt zurücklehnen. Zumindest in der Liga, denn da geht es um nichts mehr. Die Europa League ist sicher und ansonsten dürfen wir uns nur noch von unseren Fans verabschieden. Immerhin gelang in der letzten Runde noch ein respektables 5:4 bei Amkar Perm, so daß wir evtl noch auf den 4.Platz schielen dürfen. Im Pokal ist es auch Essig mit der Finalteilnahme. Offensichtlich sind wir für ZSKA ein liebgewonnener Gegner, den es lohnt zu schlagen. Denn ZSKA zieht ins Finale ein und schenkt dort gleich gegen Rubin Kasan angesichts nicht mehr vorhandener Reserven ab. Gratulation zum Vizepokalsiegertitel!
So bleibt uns nur noch der obligatorische Dank an den Verbandspräsidenten für eine wieder mal toll geleitete Saison!