Premjer-Liga

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Das Ende der Regenzeit

Dimitry Utschkov für Russland am 02.12.2020, 20:15

Richtig erfreuliche Nachrichten gibt es in dieser Woche aus dem Torrausch-Universum. Mittlerweile sind die wesentlichen Bugs im Spiel zertreten worden, so dass einer technisch reibungslosen und harmonischeren zweiten Saisonhälfte hoffentlich nichts im Weg steht. In diesem Zusammenhang wurde auch das Problem rund um den Zeitungsbonus in der Liga behoben. Heute gibt es also für die fleißigen Schreiberlinge den kumulierten TK-Bonus der letzten fünf Wochen auf das Rest-TK draufgeschlagen. Somit entspricht das ausgewiesene TK endlich wieder dem aktuellen Stand der Dinge. Das Problem der Darstellung der Wappen in der Zeitung ist ebenfalls adressiert, es sollte aber den regulären Spielbetrieb nicht beeinträchtigen.

Aus Zeitmangel gibt es in dieser Woche nur einen Expressblick auf die Liga, die schon wieder den Äquator erreicht hat. Ein seltsamer ZAT ist das gewesen, der wahrscheinlich mehr lange Gesichter verursacht hat als Freudensprünge. Schauen wir doch einmal genauer hin. Der FK Krasnodar siegt im Spitzenspiel mit 5:4 in Perm, McLover lässt im Gegenzug aber eine gute Chance zu punkten in Leningrad liegen. Das Team von Zenit mit Trainerfuchs Viktor gehört somit zu den Clubs, die an diesem ZAT zu einer elitären Minderheit zählen und gute sieben Punkte in die heimische Scheune einfahren. Dies passiert wesentlich auf Kosten von ZSKA und Übungsleiter GerryG, der nur wenig versucht, aber noch weniger erreicht. Dabei wäre doch so viel möglich gewesen, aber einmal mehr zeigt man sich als großer Sympathisant der trainerlosen Clubs. In Kasan und Wolgograd freut man sich über lasche Gegenwehr und kann teilweise ziemlich fuchsige Heimsiege einfahren. Ein Fuchs ist bekannt Trainerlegende Netsrac, der mit Amkar Perm zuletzt reihenweise Titel erringen konnte. Wie schon erwähnt, sorgt die Pleite gegen die Südrussen aus Krasnodar sicherlich nur für äußerst überschaubare Heiterkeit. Immerhin konnte man bei Lokomotive Moskau gleich dreifach punkten. Nicht so optimal verlief der ZAT für Mitfavorit Dynamo Barnaul, wo sf5078 auswärts gleich doppelt etwas versuchte, was aber in beiden Fällen nicht no richtig vom Erfolg gekrönt war. Trotzdem war das Investment vergleichsweise moderat, so dass man sich im weiteren Saisonverlauf von Barnaul noch einiges ausrechnen darf. Relativ unfallfrei verlief dagegen die Spielrunde für Spartak Moskau, der Fokus lag für redlion eindeutig auf zwei Heimsiegen. Dennoch darf man sich in der Hauptstadt ein bisschen ärgern, denn in Kasan stand die Tür für einen Auswärtssieg weit offen. Über erfreulich übersichtliche Gegenwehr konnte man bei Ural Jekaterinburg jubeln. Nur drei Gegentore bei zwei absolvierten Auswärtspartien waren für Iceman_1990 eine vielversprechende Ausgangslage und eine gute Chance auf eine fette Punkteausbeute. Und hatte ich gesagt, dass der ZAT für viele der Mitspieler eher frustrierend gewesen sei? Aber nicht für den Eismann, der durch die geöffnete Tür rauscht wie das Messer durch die Butter und optimale neun Punkte nach Jekaterinburg befördert. Sollte dem coolen Verein aus dem Ural etwa in dieser Spielzeit der ganz große Wurf gelingen?

Im fabelhaften Kubok Rossii und im sensationellen Europapokal stehen in der kommenden Woche wichtige Entscheidungen an, wobei sich in beiden Wettbewerben der eine oder andere Teilnehmer schon denken kann, wohin die Reise gehen wird. Daher verschieben wir die Detailanalyse auf den nächsten Mittwoch und drücken insbesondere allen russischen Teams in der Champions League und im Cup der Verlierer den Daumen. Möge die Übung gelingen. Es gilt schließlich ein Image zu verteidigen, nach den großartigen Auftritten in den vergangenen beiden Spielzeiten.

Der neunte Arm des Oktopus

Dimitry Utschkov für Russland am 26.11.2020, 16:10

Wer zur Hölle denkt sich einen derartig bekloppten Buchtitel aus? Und wie langweilig muss das Leben eines Drogeriegründers sein, wenn er die Zeit hat, sich ganz nebenbei einen Schmöker aus der Hüfte zu leiern? Praktisch ist es aber natürlich schon, wenn man auf diese Weise gleich auf ein ganzes Vertriebsnetz zurückgreifen kann, um die eigenen drittklassigen Ergüsse dann als Beigabe zu Toilettenpapier und Flüssigseife bis an die Spitze der Spiegel-Bestsellerliste zu katapultieren. Und was Capital Bra und die Schmalspurrapper mit MediaControl hinbekommen, daran wird doch wohl das einheimische Unternehmertum nicht scheitern. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht noch mehr Firmenbosse ihre literarische Ader entdecken und stattdessen - wie gewohnt - einfach nur einen Fußballclub kaufen, um diesen danach nach Herzenslust herunterzuwirtschaften.

Wer sonst noch etwas? Ach ja, Diego Armando Maradona weilt nicht mehr unter uns. Was für die Deutschen das „Wunder von Bern“ ist für die Argentinier das 2:1 gegen England mit der berühmten „Hand Gottes“. Es wird gerne vergessen, dass das zweite Tor vom Pibe de Oro wahrscheinlich der schönste WM-Treffer aller Zeiten gewesen ist. Zudem lag der Falklandkrieg nur vier Jahre zurück, in dem Argentinier von Briten gedemütigt worden waren. Insofern war das ein Match, das man nur schwerlich überhöhen kann, denn es war für die Seele der Nation von allergrößter Relevanz. Man muss den Menschen Maradona sicherlich nicht gemocht haben, aber wer durchschnittliche Teams wie Argentinien 1986 und chronische Underdogs wie den SSC Napoli zu Titeln führt, der muss aus ganz besonderem Holz geschnitzt sein. Wer das Fußballspiel liebt und vielleicht auch schon etwas älter ist, der muss gemeinsam mit den Neapolitanern einstimmen: „Ich habe Maradona gesehen.“ Mach’s gut, Campeón. El 10 eterno. Und vielen Dank für die Gänsehaut.

Nicht ganz so spektakulär plätschert die Saison in der russischen Premjer Liga vor sich hin. Nach einigen Rückmeldungen aus der Trainergilde hat sich die Ligaleitung dazu entschieden, die Saison im Wochenrhythmus fortzusetzen. Wir werden somit voraussichtlich den Pokal noch bis zum Ende des Jahres über die Bühne bekommen, während die letzten ZAT in der Liga dann wohl erst 2021 stattfinden werden. Hoffentlich haben sich bis dahin die technischen Mätzchen erledigt, denn in der abgelaufenen Woche hat sich in Russland diesbezüglich noch nichts geändert.

Immerhin, ein Spielbetrieb ist möglich, so dass wir auf die Halbzeit in der Liga zulaufen. Im Pokal wundert man sich bei ZSKA Moskau über das Setzverhalten von Rotor Wolgograd, die daheim mit fünf Treffern aufwarten konnten. Guter Punkt. Die Erklärung ist relativ simpel, aber vielleicht nicht jedem Mitspieler klar. Im fabelhaften Kubok Rossii gibt es einen eigenen Zufallsgenerator, den man auf Knopfdruck aktiviert. Dieser funktioniert nach archaischen Mechanismen, die der Spielleitung auch nicht näher bekannt sind. In jedem Fall gilt dort nicht der in den in den Regeln beschriebene Zufallsgenerator, der für die ZAT verwendet wird. Das Pokal hat wirklich seine eigenen Gesetze. 

Doppelt hält besser?

Dimitry Utschkov für Russland am 12.11.2020, 09:00

Die technischen Probleme bleiben der rote Faden, mit dem wir uns durch diese Saison bewegen. Gestern bekam die Ligaleitung den Hinweis eines Mitspielers, dass bei der Nutzung bestimmter Browser das Zugabgabeformular nicht vollständig angezeigt wird. Das ist natürlich weiterhin alles nicht sonderlich befriedigend, vielleicht hilft dieser Hinweis aber auch dem ein oder anderen Coach, der schon vor ähnlichen Schwierigkeiten gestanden hat. Wie schon mehrfach betont, sind wir abhängig davon, dass diese Dinge sukzessive von unserem IT-Experten aufgearbeitet werden. Fairerweise muss man allen Beteiligten immer zugute halten, dass Torrausch nun einmal kein kommerzielles Projekt ist und der Serverwechsel bei der technischen Spielleitung schon jetzt mit einem hohen Investment an eigener Freizeit verbunden gewesen ist.

Eine sehr gute Nachricht ist aber, dass am Mittwoch der fabelhafte Kubok Rossii gestartet werden konnte. Im übrigen klappt im Pokal auch die Verbuchung des Zeitungsbonus völlig normal, so dass die berechtigte Hoffnung besteht, den Wettbewerb reibungslos über die Bühne zu bekommen und ihn bis zum Jahresende zu beenden. Aus diesem Grunde findet die Gruppenphase jetzt in einem wöchentlichen Rhythmus statt, um sie bis zum 9. Dezember zu finalisieren.

In der Liga ist es dagegen weiterhin so, dass der Zeitungsbonus und sonstige TK-Veränderungen leider nicht manuell verbucht werden können. Trotzdem wird die Ligaleitung selbstverständlich die angesparten Boni bunkern und sobald möglich zum aktuellen Rest-TK hinzufügen. Wann (und ob) das der Fall sein wird, darüber lässt sich keine belastbare Aussage treffen.

Eine weitere technische Unwucht ist, dass die Ligaleitung keine ZAT-Termine für das Jahr 2021 in das System einstellen kann. Vermutlich haben die Urväter von Torrausch in der Bronzezeit nicht im Traum daran gedacht, dass es ihr Baby in die Zeit von Zoom, Paypal und Spotify schaffen würde. Das sollte an sich kein Drama sein, weil man die weiteren Termine auch über die Kolumne oder über eine Mail an die Trainer kommunizieren könnte. Eine weitere Möglichkeit wäre es aber auch, einen oder zwei Doppelspieltage durchzuführen, um tatsächlich noch ein Saisonende im aktuellen (und allseits beliebten) Jahr 2020 zu realisieren. So könnte man z. B. in der übernächsten Woche den Liga-ZAT 5 und 6 an einem Termin stattfinden lassen. Wie gefällt den Übungsleitern die Idee? Wichtig ist m. E. nur, dass - wenn man Doppelspieltage durchführt - diese relativ früh in der Saison stattfinden. Für ZAT 9-12 könnte so eine Vorgehensweise schon zu viel zu großen Verzerrungen führen. Alternativ bestünde noch die Option, eine englische Woche zu realisieren. Oder wir lassen die Saison halt bis Mitte Januar laufen (sofern nicht noch irgendetwas den Betrieb stören sollte). Es wäre interessant, ein Feedback zu dieser Thematik aus der Trainergilde zu erhalten.

You are fired!

Dimitry Utschkov für Russland am 05.11.2020, 09:00

Man hätte es sich fast denken können, dass es nicht die beste Zeit für Neueinsteiger ist. Denn um sich ein Spielverständnis anzueignen und ein Gefühl für Torrausch zu entwickeln, ist es unabdingbar, dass ein halbwegs vernünftiger Ligabetrieb stattfindet. Da dies im Moment nicht wirklich zu leisten ist, wundert es nicht, dass die Trainerbänke bei Lokomotive Moskau und Rubin Kasan nach einem kurzen Intermezzo vermeintlicher Interessenten schon wieder verwaist sind. Somit sind wir wieder beim alt bekannten Status Quo mit den bekannten Protagonisten bei ihren entsprechenden Clubs.

Immerhin herrscht somit etwas mehr Klarheit bezüglich des in der kommenden Woche (geplanten!) Beginns des fabelhaften Kubok Rossii. Denn dort wird bei Lokomotive und für Rubin Kasan einmal mehr der Zufallsgenerator die Zugabgabe übernehmen. Mittlerweile scheint die Kommunikation mit den Trainern soweit ordentlich zu funktionieren, einzig beim Nachrichteneingang aus Jekaterinburg hakt es. Hier macht es wahrscheinlich Sinn, zunächst einmal zweigleisig zu fahren und die Spielzüge über die genannte alternative Mail-Adresse oder das Forum von Torrausch zu steuern.

Der Serverwechsel hat dazu geführt, dass weiterhin einige Darstellungsfehler auftreten bzw. noch Probleme existieren. Sichtbarstes Beispiel hierfür sind die Umlaute, die im Torrausch-Universum noch immer fehlerhaft ausgewiesen werden. Eine für den Spielbetrieb maßgebliche Schwierigkeit ist zudem derzeit, dass (nur?) in Russland von der Ligaleitung keine manuellen Änderungen am TK vorgenommen werden können. Dies betrifft in erster Linie den Zeitungsbonus, aber auch den Abzug von TK für die NMR von Rubin Kasan und Lokomotive Moskau. Sobald es wieder möglich sein wird, folgt die entsprechende Anpassung des Rest-TK. Dennoch bin ich der Meinung, dass wir versuchen sollten, den Spielbetrieb erst einmal fortzusetzen. Anmerkungen oder Wünsche hierzu gerne über die Presseschau oder als direkte Nachricht an die Ligaleitung. 

Verband setzt Ligabetrieb temporär aus

Dimitry Utschkov für Russland am 21.10.2020, 20:05

Das Wichtigste vorweg: Vor dem Hintergrund der aktuellen technischen Probleme hat sich die Ligaleitung dazu entschieden, die Saison zu unterbrechen. Eine Fortführung des Spielbetriebs macht derzeit schlicht und ergreifend keinen Sinn. Diese unkonventionelle Maßnahme liegt darin begründet, dass eine direkte Kommunikation mit den Mitspielern momentan nicht möglich ist. Auf der einen Seite kommen Spielzüge über die automatische Weiterleitung nicht beim Ligaleiter an, andererseits ist es für Dimitry Utschkov auch nicht feststellbar, welche seiner Nachrichten bei den Mitspielern überhaupt ankommen. Da es diese Schwierigkeiten derzeit mit einigen sehr gängigen Providern (u. a. mit t-online) gibt, erscheint der Fairness halber einzig eine Unterbrechung der Spielzeit eine nachvollziehbare Option. Leider hat der russische Verband keinen Einfluß auf die Behebung der technischen Probleme. Sobald aber wieder eine reibungslose Kommunikation sichergestellt ist, soll es dann möglichst zügig wieder weitergehen.

Für den Ligabetrieb liegen momentan Spielzüge für Spartak Moskau, FK Krasnodar, Amkar Perm, Dynamo Barnaul und ZSKA Moskau vor. Da renommierte und zuverlässige Übungsleiter wie die Trainer von Zenit Sankt Petersburg und Ural Jekaterinburg (überdies ein fleißiger Schreiber) noch ohne Zugabgabe dastehen, erscheint ein klarer Beleg für die gegenwärtigen Unzulänglichkeiten. Ärgerlich ist die Situation natürlich auch mit Blick auf die neu gewonnenen Coaches von Altmeister Rubin Kasan und von Lokomotive Moskau. Bei den Neulingen möchte ich mich an dieser Stelle für den äußerst sperrigen Beginn einer hoffentlich fruchtbaren Trainerkarriere entschuldigen. Die Liga hofft aber, dass ihr nach der (hoffentlich nicht allzu langen) Zwangspause weiter dabei seid. 

Make Rossiya Great Again (Europapokal):

Leider spiegelt sich das technische Dilemma auch in der Qualifikation zur Europa League wider. Während man bei Lokomotive Moskau wahrscheinlich gar nicht darüber im Bilde war, dass es in Europa eine Aufgabe zu erfüllen gab, hatte man bei Zenit mit den Anmeldedaten große Probleme. Die traurige Quintessenz aus der ersten Vorrunde: Kein einziger russischer Trainer hat es auch nur zu einem ZAT geschafft, eine Zugabgabe zu tätigen. Dies hat natürlich fatale Auswirkungen auf die Fünfjahreswertung wo Russland einen veritablen Fehlstart hingelegt hat. Auch dies aus Sicht der Ligaleitung ein weiterer Kollateralschaden der bestehenden Kommunikationsschwierigkeiten.

Aus gegeben Anlass daher der Hinweis, dass es am kommenden Dienstag für ZSKA Moskau und Ural Jekaterinburg (Europa League) sowie FK Krasnodar (Champions League) mit einer zweiten Qualifikationsrunde um die Wurst geht. Auch wenn der Ligabetrieb ruht, bedeutet dies somit nicht, dass auf den europäischen Spielfeldern die Pausentaste gedrückt wird. Allen russischen Vertretern beim Kampf gegen die unliebsame Konkurrenz aus Westeuropa viel Erfolg und eine ruhige Hand.

Achtung! Wichtige Durchsage!

Dimitry Utschkov für Russland am 07.10.2020, 11:20

Für die meisten Mitspieler unsichtbar, findet in dieser Woche im Hintergrund von Torrausch ein Serverwechsel statt, der die eine oder andere Unwucht verursacht hat. So ist es der Ligaleitung in Russland aktuell nicht möglich, auf direktem Wege mit den Übungsleitern zu kommunizieren, da die E-Mails momentan noch irgendwo im Nirwana verhallen. Das Problem besteht schon einige Tage und betrifft sowohl den Posteingang als auch den Postausgang, so dass derzeit nur Zugabgaben für Spartak Moskau und FK Krasnodar vorliegen. Mit Blick auf die aktuell bestehenden Schwierigkeiten wird der für heute geplante ZAT um eine Woche verschoben. Da die Saison bis Weihnachten abgeschlossen werden soll, entfällt die Kunstpause Mitte Oktober. Der fabelhafte Kubok Rossii wird ebenfalls eine Woche später beginnen (weiterhin parallel zum 3. ZAT in der Liga).

Ansonsten vermeldet die Liga einen höchst willkommenen Neuzugang auf der Kommandobrücke der Eisenbahner von Lokomotive Moskau. Mit Schluppi versucht dort nun ein neuer Coach sein Glück, um das Schicksal des Traditionsvereins endlich in günstigere Bahnen zu lenken. Es bleibt abzuwarten, ob der Neuling eine Mischung aus Schlaubi und Schnappi (dem kleinen Krokodil) ist, oder ob bald schon wieder Schlussi gesagt werden muss. Die Liga wünscht sich natürlich einen langfristigen Verbleib des Neuankömmlings. In jedem Fall von dieser Stelle aus ein sehr herzliches Willkommen und viel Erfolg beim Management des Eisenbahnervereins!

Auferstanden aus Ruinen

Dimitry Utschkov für Russland am 30.09.2020, 20:00

Laaaaaang ist sie diesmal gewesen, die Sommerpause in der russischen Premjer-Liga. Während an anderen Orten Europas schon seit einigen Wochen wieder gekickt wird, hat man sich im Lande von König Wladimir Wladimirowitsch eine etwas längere Auszeit gegönnt. Pünktlich zum Beginn des Roten Oktober ist es mit der Ruhe allerdings vorbei, und die Liga eröffnet erneut ihre Pforten. Wird Amkar Perm eine weitere Titelverteidigung gelingen? Was macht FK Krasnodar? Wie schlägt sich Aufsteiger Rotor Wolgograd? Und wo ist eigentlich JDplayer89? Fragen über Fragen, auf die wir bis Weihnachten dann mit Sicherheit die ein oder andere Antwort gefunden haben werden.

Bevor wir heute in aller Kürze einen schüchternen Blick auf das Ligageschehen werfen, jetzt noch ein verdienter Blick zurück auf die Europa League. Dort standen sich in einem fabelhaften Endspiel die russischen Vertreter Amkar Perm und Dynamo Barnaul gegenüber. Zunächst einmal gebührt beiden Übungsleitern ein gewaltiges Lob, dass man sich erfolgreich durch den schwierigsten aller europäischen Wettbewerbe gekämpft hat. Auf diese Weise kam es zum allerersten Mal zu einem rein russischen Finale in einem kontinentalen Pokal. Am Ende kann es dann aber leider immer nur einen Sieger geben, der letztlich in der Lotterie des Elfmeterschießens gefunden werden musste. Für die Mannschaft vom Altai und Coach sf5078 platzte mit einer Torwartparade des Keepers von Amkar Perm letztlich der große Traum und Gegner Netsrac durfte jubelnd die funkelnde Trophäe in den Abendhimmel recken. Und trotz seiner langjährigen Berufserfahrung betrat unser Altmeister aus Perm mit diesem Erfolg tatsächlich Neuland, denn bis dato hatte er noch keine Silberware in Europa erringen können. Ein großes Kompliment gebührt aber beiden Trainern, die die russischen Farben auf großartige Weise auf dem schwierigen Weg in das Endspiel vertreten haben.

Da noch nicht so furchtbar viel passiert ist, fällt die Analyse des Geschehens in der Premjer Liga heute etwas kürzer aus als gewöhnlich. Insgesamt wird der Beginn der Spielzeit wahrscheinlich als „ZAT der vergurkten Auswärtsangriffe“ in die Geschichtsbücher eingehen. Denn obwohl hier und dort doch so das eine oder andere versucht wurde, wurde allenfalls mal ein teurer Auswärtspunkt abgestaubt. Da hatten die Heimteams die Dicke Berta zum richtigen Zeitpunkt richtig gut geölt. Als erster Tabellenführer grüßt redlion mit Spartak Moskau vom Gipfelkreuz, aber die Erfahrung lehrt bekanntlich, dass die Aussagekraft einer Spitzenposition nach dem 1. ZAT noch überschaubar ist. 

Zum Schluss erfolgt der guten Form halber noch einmal ein Überblick über die aktuellen Regeln für den nationalen Pokal, bei dem Dynamo Barnaul als Titelverteidiger in den Wettbewerb startet.

Der fabelhafte Kubok Rossii (Modus & Regeln):

Gespielt wird eine Vorrunde mit zwei Fünfergruppen, von denen jeweils zwei Mannschaften am Ende der Gruppenphase das Halbfinale erreichen. Gestartet wird mit einem Start-TK von 16, das die Übungsleiter noch durch akkurate Zeitungsartikel in gewohnter Manier aufstocken können. Die Gruppenvorrunde erstreckt sich über 5 ZAT, wobei insgesamt 8 Spiele absolviert werden. Dabei hat natürlich logischerweise in einer Fünfergruppe jeder Club an jeweils zwei Spieltagen spielfrei. Es gilt durchgehend die Pokalregel, dass Heimtore 0,8 TK und Auswärtstreffer 1 TK kosten.

Für Halbfinale und Finale werden die Teilnehmer mit neuen einem Start-TK von 6 ausgestattet. Aus der Vorrunde kann zudem ein maximales Rest-TK von 1 mitgenommen werden. Außerdem erhalten die beiden Gruppensieger ein Bonus-TK in Höhe von 0,5. Das Halbfinale wird in Form von Hin- und Rückspiel ausgetragen, wobei der Sieger von Gruppe A auf den Zweiten der Gruppe B trifft. Dementsprechend duelliert sich der Gewinner der Gruppe B mit dem Gruppenzweiten aus A, um die beiden Finalteilnehmer zu ermitteln. Das Endspiel findet auf neutralem Platz statt, wie gewohnt kostet dort ein Treffer ein TK von 1. Und dann sollte der neue Pokalsieger feststehen.

Wo ist zuhause, Mama?

Dimitry Utschkov für Russland am 01.09.2020, 20:20

„Letztens als ich auf der Hamburger Reeperbahn war, hatten Polizisten einen verschlossenen Sarg gefunden. Die bekamen den aber einfach nicht auf. War ja ein Zuhälter drin.“ Nun weilt also auch der Verfasser dieses kleinen Scherzes nicht mehr unter uns. Die Rede ist natürlich vom stets akkurat frisierten Fips Asmussen, dem ratternden Maschinengewehr der Flachwitze mit Minipli. Bei keinem anderen Unterhaltungskünstler war die Dichte der Kalauer je Zeiteinheit so hoch. Man muss dieses norddeutsch temperierte Stakkato an spießigen Plattitüden nicht gemocht haben. Dennoch bleibt festzuhalten, dass sich mit diesem Unikat ein weiteres Stück Kindheit in die Ewigkeit verabschiedet hat. Ein Relikt aus einer mittlerweile weit entfernten Zeit, in der es in gutbürgerlichen Gaststätten noch Welfenspeise gab und man gefühlt ein Drittel des Tages damit verbracht hat, Bandsalat von Musikkassetten wieder aufzurollen. Also, gute Reise, lieber Fips. Und nicht den Sarg zuhalten.

Nun aber zu etwas völlig anderem: Saison 2020-3 steht vor den Toren, auch wenn ein Höhepunkt der vorangegangenen Spielzeit (vermutlich wegen dem Coronavirus) erst noch ansteht. Die Rede ist natürlich vom Endspiel in der Europa League, wo mit Dynamo Barnaul und Amkar Perm zwei Vertreter der russischen Premjer Liga aufeinandertreffen. Wer hätte das gedacht, dass der direkte Nachfolger von McLover und dem FK Krasnodar gleich wieder aus Russland kommen würde? Ein herausragendes Ergebnis für die heimische Liga, die in der europäischen Fünfjahreswertung nun offiziell zu den drei stärksten und tollsten Divisionen des Kontinentes zu zählen ist. Aber das haben wir selbstredend schon vorher gewusst. Möge am Freitag das bessere Team das Finale gewinnen. Und selbstverständlich erhält der Sieger noch das entsprechende zusätzliche TK gutgeschrieben.

Die russische Premjer Liga wird ihre Pforten am 30. September mit dem 1. ZAT wieder eröffnen. Für mögliche Neueinsteiger wird eine Anmeldung bis zum 25. September möglich bleiben. Sofern bis zu diesem Zeitpunkt evtl. Spielzüge von Mannschaften eingegangen sein sollten, die auf einen Club mit einem hypothetischen Neuzugang treffen, wird es einen Hinweis an betroffene Trainer via Mail geben. Die Wunschvorstellung ist es natürlich, dass wir mit einer möglichst geringen Zahl an trainerlosen Teams in die Spielzeit starten. Der fabelhafte Kubok Rossii beginnt wie gewohnt am 3. ZAT, was gleichbedeutend mit dem 14. Oktober ist. Der Spielplan steht allerdings schon bereit, und Setzungen werden wie gewohnt bereits jetzt akzeptiert. Die Spielregeln für den Wettbewerb sind zur Sicherheit im weiteren Verlauf (weiter unten) nochmals aufgeführt.

Soweit die organisatorischen Hinweise, bleibt nur noch die kleine Tradition vom Onkel. Denn trotz Extraschichten in einem englischen Getränkemarkt hat es sich Ligaleiter Dimitry Utschkov einmal mehr nicht nehmen lassen, sich als dicker Bruder vom Orakel von Delphi zu präsentieren. Insofern folgt nun der fachlich und sachlich begründete Blick auf die Abschlusstabelle der Saison 2020-3.

Doppelkorn - Der Moskovskaja-Fussball-Stammtisch:

Kann man nix einfach machen entspanntes Spaziergang in Berlin. An Wochenende gewesen sehr viel voll und man schlecht konnte machen Fotos von Sehenswürdigkeiten. An manches Stelle nix Durchkommen, so dass die Onkel sich bisschen aufgeregt. Überall nur komisch Typen mit Fahnen und häßliche Frauen, dabei die freundliche Dimitry in Ruhe wollen gucken Höhepunkte von Stadt. Dann immer nur helfen altes Trick: Habe ganz laut gerufen, dass geben Freibier in Reichstag, um schneller kommen durch die Massen durch. Das natürlich hat gegeben gleich großes Schneise, so dass die Onkel fix passiert enges Stelle und noch bekommen schönes Tisch in Außengastronomie von Bierlokal. Bisschen komisch nur, dass danach viel tatü-tata, aber wahrscheinlich nur geworden Leute ohnmächtig von Hitze. Man ja bekanntlich sollen viel trinken bei warme Wetter. 

Onkel Dimitry selbstverständlich aber nicht nur beschäftigt mit große Feldstudie zu Weizenbier und deutsches Spirituosen, sondern auch wieder geworfen Blick in Kristallkugel. Kann mich nicht ganz so gut mehr erinnern an Tipps von vergangene Spielzeit, aber einfach mal gehen davon aus, dass gemacht fantastisches Prognose. Bringen wir also am besten schnell hinter uns. Wer sich nicht die Spannung will lassen verderben, der an diese Stelle besser nicht lesen weiter. Schließlich hier nun folgen Informationen, die können eine Leser stark verunsichern und sogar bringen zu weinen. 

10. Rotor Wolgograd: Geben bekanntlich kleines Tradition in Rossiya, dass Aufsteiger meistens gleich wieder abtauchen in tiefes Finsternis. Dies speziell in Fälle, wo leider müssen starten ohne geeignetes Übungsleiter in Saison. Und da neues Trainer bei Torrausch noch seltener zu finden als Börsenmakler auf Parteitag von Linkspartei gehen nach kurz Intermezzo zurück in Zweitklassigkeit für Rotor. Irgendwie sein fast eine bisschen schade, denn Club erstmalig vertreten in Oberhaus.

9. Rubin Kasan: Leider schon Dauerzustand, dass Rubin sich müssen messen mit Gegner ohne externes Unterstützung durch Coach. Dabei Verein doch gerade für Frauen interessant, denn bei erstes Date schon bekommen gleich dickes Klunker an Hand. In Kasan man aber weiterhin warten auf Traumprinz, Prinzessin oder LGBTQ-Vertreter/in(divers). Statt freundliches Regenbogen leider müssen rechnen mit graues Tristesse bei Rubin, so dass gelingen nur mit Glück die Klassenerhalt.

8. Zenit Sankt Petersburg: Kann man sagen, dass Album des Jahres in Leningrad sein Klassiker aus Neunziger von 22,86 cm langes Nägeln mit Namen „Abwärtsspirale“. Irgendwie nicht ganz bei die Musik und mit schwächeres Tendenz im Vergleich zu Vorjahr. Dennoch möglich, dass Viktor am Ende „Closer“ bei vordere Mittelfeld als Onkel denkt. Doch zuletzt mir noch haben gesagt wunderbare Wladimir Wladimirowitsch mit Blick auf Zenit: „I hurt myself today, to see if I still feel.“

7. Lokomotive Moskau: Dritte trainerlose Team sein seit eine Weile Eisenbahner aus Hauptstadt. Zuletzt aber mit solides Saison weit entfernt von Abstiegsstrudel, so dass Chronist sich haben eine kleine wenig gewundert. Sprechen aber aus Sicht von fachkundiges Beobachter vieles dafür, dass Lokomotive stehen vor weiteres unaufgeregtes Spielzeit mit Respektabstand zu Ground Zero. Hier nur bestehen Gefahr, falls Ex-Coach JDplayer89 ankündigen zweites Engagement bei Verein.

6. Amkar Perm: Kehrseite von großes Erfolg sein immer noch größere Gefühl von Sättigung. Bei Mannschaft von Legende Netsrac man sich gegenwärtig fühlen wie nach doppeltes Currywurst mit Pommes Schranke und Auflaufform mit Tiramisu. Titelverteidigung in die Liga, Europapokalfinale; es sein das Schicksal von Bergsteiger, dass von Gipfelkreuz alle Wege nur führen bergab. Daher geben in Perm jetzt Verdauungssaison, bevor kehren in 2021 mit riesiges Appetit wieder zurück.

5. ZSKA Moskau: Solides Saison man haben verbucht bei Armeeclub, wo GerryG mit ordentliche Resultat beenden erstes Spielzeit auf Kommandobrücke. Dabei Coach agiert als Schutzpatron von trainerlose Club, wo mit etwas mehr Mut vielleicht sogar gewesen möglich Qualifikation für Cup der Gewinner. Nach vernünftige Beginn in Vorsaison in diese Jahr zu erwarten kleines Konsolidierung, denn Aktie ZSKA nicht schießt wie Tesla in Himmel. Sein schließlich Schwermetall und nix FAANG. 

4. Ural Jekaterinburg: Kommen wir nun zu Verein, wo die Tankfüllung immer nur reichen für erste 75% von Strecke. Danach müssen laufen Iceman_1990 mit Kanister zu Zapfsäule, und Aussichten auf Titel schmelzen wie Eiswürfel in Sonne. Braucht man in Jekaterinburg eigentlich Peter Zwegat als Berater, um mal zu schreiben Einnahmen und Ausgaben ganz groß auf Tafel. Vielleicht ja dann Erfolg, wenn sparen TK durch weglassen von Zigaretten und Alkohol. Aber wer das schon wollen?

3. Dynamo Barnaul: Um gleich mal schicken wichtig Botschaft vorweg: Dynamo Barnaul gelingen Titelverteidigung in fabelhafte Kubok Rossii. In Liga nun aber Gegner haben Emporkömmling oben auf die Rechnung und teilen kräftig aus. Mit geduldig Philosophie von schwäbisches Hausfrau sich aber nicht unterkriegen lassen sf5078, sondern steuern Verein zielsicher auf dritte Rang. Dabei die Team von Altai nach ziemlich mäßiges Hinrunde bleiben in komplettes Rückrunde ungeschlagen.

2. FK Krasnodar: Natürlich wissen alles Wettbewerber, dass man in Südrussland nicht werden auf sich lassen sitzen schwaches letztes Saison. Ehrgeiziges McLover wird kehren zurück in Spur von Erfolg und reden mit ernsthaftes Wort in Kampf um Krone von Liga. An Schluss aber mißgünstiges Konkurrenz vermasseln großes Triumph für FK Krasnodar, die sich begnügen müssen mit Rang 2. Zu Vizetitel noch hinzu kommen eine Platz in Pokalfinale, aber auch hier Club nur zweites Sieger.

1. Spartak Moskau: Hatte gedacht während letztes Spielzeit die Onkel, dass redlion verlieren die Feeling und rutschen ab in Richtung tristes Mittelmaß. Dann aber gezeigt Coach von Spartak eine furiose Schlussspurt, die letztlich haben geführt zu Vizemeisterschaft. Durch faule Pressestelle die Verein nur selten in Scheinwerferlicht von Kollegen. Mit diese Distanz zu Alphatrainer gelingen nun die große Wurf in Liga. Wobei Artikel vielleicht gewesen für Ambitionen bisschen kontraproduktiv…

Der fabelhafte Kubok Rossii (Modus & Regeln):

Gespielt wird eine Vorrunde mit zwei Fünfergruppen, von denen jeweils zwei Mannschaften am Ende der Gruppenphase das Halbfinale erreichen. Gestartet wird mit einem Start-TK von 16, das die Übungsleiter noch durch akkurate Zeitungsartikel in gewohnter Manier aufstocken können. Die Gruppenvorrunde erstreckt sich über 5 ZAT, wobei insgesamt 8 Spiele absolviert werden. Dabei hat natürlich logischerweise in einer Fünfergruppe jeder Club an jeweils zwei Spieltagen spielfrei. Es gilt durchgehend die Pokalregel, dass Heimtore 0,8 TK und Auswärtstreffer 1 TK kosten.

Für Halbfinale und Finale werden die Teilnehmer mit neuen einem Start-TK von 6 ausgestattet. Aus der Vorrunde kann zudem ein maximales Rest-TK von 1 mitgenommen werden. Außerdem erhalten die beiden Gruppensieger ein Bonus-TK in Höhe von 0,5. Das Halbfinale wird in Form von Hin- und Rückspiel ausgetragen, wobei der Sieger von Gruppe 1 auf den Zweiten der Gruppe 2 trifft. Dementsprechend duelliert sich der Sieger der Gruppe 2 mit dem Gruppenzweiten aus 1, um die beiden Finalteilnehmer zu ermitteln. Das Endspiel findet auf neutralem Platz statt, wie gewohnt kostet dort ein Treffer ein TK von 1. Und dann sollte der neue Pokalsieger feststehen.

Make Rossiya Great Again (Europapokal):

Cup der Verlierer: Dynamo Barnaul oder Amkar Perm? Amkar Perm oder Dynamo Barnaul? Am Ende es nur geben können eine Sieger, der werden verewigt auf große Ehrentafel von die UEFA. Nach die Triumphzug von McLover und FK Krasnodar in Vorjahr stehen also bereits vor die Finale fest, dass die wie eine Blumenvase aussehende Pokal erneut gehen nach Rossiya! Eine fabelhafte Erfolg für die heimische Liga, die sich einmal mehr erweisen als klein aber sehr fein. Beide Teams übrigens unabhängig von Ergebnis von Endspiel ohnehin in nächste Saison in Champions League mit von die Partie. Das sein Spitzennachricht für FK Krasnodar, die somit rücken nach als Vierter in Königsklasse. Zumindest sofern Onkel Dimitry mit 2,8 Promille haben verstanden Regeln richtig.