Kubok Rossii (2012-2)

Willkommen in Russlands Pokal-Archiv! Schwelge in alten Zeiten und schau dir an, wie du alle ausgestochen und dir die begehrte Trophäe geholt hast!

Spielplan Sport-Express  

Sport-Express

In der Pokal-Zeitung berichten Trainer über Aufstieg und Niedergang ihres Vereins und verdienen sich so pro ZAT ab 80 Worten 0,3 Punkte TK-Bonus. Ab 120 Worten sogar 0,4!

 Artikel schreiben « Vorherige1Nächste »

FINALE!!!

ZAT 10, KANE für ZSKA Moskau am 11.01.2013, 14:36

Das Finale ist erreicht. Man geht eindeutig als Favourit ins Rennen, hält dennoch den Ball Flach.

'Erst wenn der Schlußpfiff ertönt ist und wir den Pokal in den Händen halten, werden wir jubeln. Vorher wird hier gar nichts gemacht. Wir haben für die letzten Einheit Quälix Magath engagiert. Der hat momentan viel Freizeit und war für ein kleines Taschengeld zu haben. Selbstverständlich bekommen unsere Spieler nach den Einheiten ausreichend Wasser...'

Während es in der Liga nicht soi aussieht, als ob man im internationalen Ranking bleiben wird, so erscheint der Weg als Pokalsieger wieder nach Europa zu gelangen wahrscheinlicher.

'KANE hat signalisiert, dass er beim Endspiel vor Ort sein wird. Er hat mir zu meiner Arbeit gratulliert und versprochen, dass ich dem Verein in einer noch nicht bekannten Position erhalten bleibe. Ich rehcne mir da aber einiges aus. Die Klofrau Olga gibt es nicht mehr! Ich will mehr!'

Unser Reporter erreichte KANE am Telefon:

'Natürlich werden wir auch in zukunft nicht auf Olga verzichten. Dennoch sollte sie sich etwas zurückhalten, was ihren Wunsch angeht, eine bestimmte Position im Verein zu bekleiden. Klar, sie will weg von den Klos, vielleicht setzen wir sie am Blinies-Stand ein. Harharhar. so, muss weg!'

Wir werden sehen was die Zukunft bringt...

219 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Halbfinale!!!

ZAT 9, KANE für ZSKA Moskau am 08.01.2013, 14:06

Olga hat das schier für unmöglich gehaltene geschafft und den Halbfinaleinzug perfekt gemacht. Mit einem sauberen 5:0 zu Hause konnte man beruhigt ins Rückspiel gehen - glaubte man.

Jedoch lag man bereits zur Pause mit 0:4 zurück. In der Pause muss Olga die richtigen Worte gefunden haben. Gerüchteen zufolge soll auch KANE per Videokonferenz zugeschaltet gewesen sein. Jedenfalls wachte der CSKA Moskau auf und konnte bis zur 85. Minute das Ergebnis halten. Doch der sicher geglaubte Einzug ins Halbfinale wurde mit dem fünften Treffer an diesem Tag jäh beendet.

Sollte man nun wirlkich noch in die Verlängerung? Wie ungerecht kann der Fußballgott sein? Olga musste zwischenzeitlich auf die Tribüne, da sie jedem Offiziellen den Mittelfinger zeigte und auch den gegnerischen Trainer beschimpfte.

In der Nachspielzeit erzielte der Mann mit der 88; Doumbia; das erlösende Tor zum 1:5. Die Partie wurde gar nicht erst wieder angepfiffen.

Nun freut man sich auf den derzeitigen Spitzenreiter Amker Perm.

169 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Gruppensieger!!!

ZAT 8, KANE für ZSKA Moskau am 03.01.2013, 14:10

und das ist auch gut so! Mit reichlich Selbstvertrauen geht man nun ins Viertelfinale udn hofft auch dort gut abzuschneiden.

'Wer sich so souverän durchsetzt, der kann gerne auch die letzten beiden Spiele verlieren. Die Jungs sind natürlich müde und unseren Stürmer habe ich gar nicht erst mit in den Kader genommen, da er mir beim auf Toilette gehen kein Trinkgeld in die Schale geworfen hat. Dafür durfte mein Sohn Iwan mitspielen. Ich weiß mit 6 Jahren sollte er noch nicht mit den Großen spielen, aber ich kann mich ja nicht selber einwechseln.' wird Olga nach erreichen des Viertelfinals zitiert.

Merkwürdige Machenschaften in Moskau, wo Trainer KANE an allen Enden und Ecken fehlt. Spätestens zu kommenden Saison meldet sich KANE jedoch nach eigenen Angaben zurück. 

'Ich befinde mich gerade mit Putin in Gesprächen, wonach meiner Exportfirma volle Amnesie zugesagt wird. Meine Buchhalter haben mich da in etwas reingerissen... wirklich - ich war das nicht. Ich weiß nur nicht, ob ich das mit meinem Gewissen vereinbaren kann, Igor und Wladimir auszuliefern... Aber die haben eh keine Familie, da geht das schon. Ach so, schreiben Sie gerade mit? Lassen Sie das!!! He, hör auf zu Schreiben du *****. Security!!!! Macht ihn fertig!!!'

Wir können unsere Leser beruhigen. Unser Reporter kann mittlerweile wieder feste Nahrung aufnehmen und bei sich behalten. In frühstens einem halben Jahr kommt der letzte Gips ab.

241 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)

Der Pokal...

ZAT 5, KANE für ZSKA Moskau am 19.12.2012, 13:31

... stinkt!

1 Wörter. (Artikel wird nicht honoriert)

Man hält sich über Wasser

ZAT 5, Komsomolze für Lokomotive Moskau am 18.12.2012, 21:51

Von Genialität ist Lok Moskau im russischen Fußball-Pokal zwar noch meilenweit entfernt, dennoch reichten die gezeigten Leistungen auch an den Spieltagen 7 und 8 der Gruppe A, um auf einem Viertelfinalplatz zu bleiben.
 
KR (7. ST): Torpedo Moskau - Lok Moskau  3:0 (0:0)
Viel hatte man sich vorgenommen für das Moskauer Derby bei den Torpedos. Und in der ersten Hälfte mussten sich die Gäste eigentlich an die eigene Nase fassen, dass sie nicht längst führten.
Denn allein vier klare Möglichkeiten ließ "Loko" teils sträflich ungenutzt. Duricas Kopfball nach Ecke klärte Stepanov auf der Linie (11. Minute), den Nachschuss von Schischkin lenkte der Außenpfosten ins Aus (18. Minute) und in der 20. und 34. Minute hatte jeweils Schlussmann Borodin das letzte Wort.
Die Gemengelage änderte sich mit der zweiten Halbzeit - jetzt machten die Gastgeber Dampf und die Geschosse saßen.
Das 1:0 erzielte der Pole Kus in der 52. Spielminute. Als die Lok-Abwehr vergeblich auf Abseits spekulierte, hatte Jolovic wenig Mühe, allein gegen Kresic zu verwandeln (67. Minute). Zwangsläufig machte Lok Moskau nun auf und fing sich das 3:0 durch Denis Popow in der 92. Minute ein. Logischerweise war der Gästetrainer danach nicht zufrieden. "Eine absolut vermeidbare Niederlage. Hätten wir die Chancen aus Halbzeit eins resolut genutzt, wäre uns die Bedrängnis im zweiten Durchgang erspart geblieben. Die Mannschaft muss lernen, sich für ihren Aufwand besser zu belohnen. Das heißt konkret, den Torabschluss zu verbessern."
 
KR (8. ST): Lok Moskau - FK Rostow 2:1 (0:1)
Ein Gänsehautspiel erlebten die Lok-Anhänger auch im Heimspiel gegen die Mannschaft aus Rostow am Don.
Von Beginn an übernahm Moskau das Kommando und schnürte die Gäste förmlich in der eigenen Hälfte ein. Oftmals war jedoch amn der Strafraumkante Schluss oder verhinderte Kroatiens Nationaltorwart Pletikosa das Führungstor. In der 38. Minute kam dann erstmals Rostow stärker auf und ein Fernschuss von Holenda verfehlte den Lok-Kasten nur knapp. Als alle mit dem 0:0 zur Halbzeitpause rechnente, schlug der FK eiskalt zu. Ein abgefälschter Schuss von Blatnjak landete unhaltbar für Kresic im Tor.
Das stachelte "Loko" nur noch mehr an und es kam zum erwarteten Sturmlauf zu Anfang der zweiten Halbzeit. Erst traf Schischkin aus 14m ins lange Eck zum 1:1 (50. Minute), dann legte Pawljutschenko nur sechs Minuten später nach. Ein Kantersieg stellte sich dennoch nicht mehr ein. Am Ende blieb es beim 2:1 für die Heimmannschaft.
 
Der Trainer analysierte: "Ich denke, dass wir mit dem Spiel heute gut leben können. Glücklicherweise haben wir nach dem Rückstand die richtigen Stellschrauben betätigen können und noch das Tor getroffen. Alles in allem müssen wir unsere Abschlussqualität steigern, dann wird auch die Punktausbeute zunehmen."    

496 Wörter. (Artikel wird mit 0,4 TK honoriert)
 Artikel schreiben « Vorherige1Nächste »